Samstag, 14. September 2019

Sinfonie aus der neuen Welt - Oder was wir für eine neue Welt tun können


Als Dvoraks Sinfonie aus der neuen Welt 1893 in New York uraufgeführt wurde, waren die Beifallsstürme gewaltig. Die neue Welt stand damals als Symbol für Amerika, für das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Alle großen Geister hatten sich dort angesiedelt, unter ihnen Künstler, Hochhausarchitekten und Erfinder. Auch Nikola Tesla gehörte dazu, der in seinem New Yorker Labor regelmäßig Vorführungen gab. Zu seinen Gästen gehörten u. a. der Bankier J. P. Morgan, der Schriftsteller Mark Twain und auch Antonin Dvorak, der berühmte Komponist. Es war eine Zeit des Aufbruchs. Ungeahnte Möglichkeiten waren in greifbare Nähe gerückt und Teslas berühmter Artikel The Problem Of Increasing Human Energy[1] schien dieser Aufbruchstimmung noch die Krone aufzusetzen. Man bekam ein Gefühl dafür, dass die Fortentwicklung unserer Zivilisation ein neues Bewusstsein brauchte, das wiederum eng verbunden war mit der Lösung des weltweiten Energieproblems.

Heute, 140 Jahre später, ist von der Aufbruchstimmung nichts mehr übrig geblieben, ganz zu schweigen von dem neuen Bewusstsein. Amerika ist zu einer Weltmacht mutiert, die finanz- und globalpolitisch die Welt dominiert, in Zusammenarbeit mit noch mächtigeren destruktiven Kräften (um wen es sich dabei handelt, hab ich im Beitrag Die Wahrheit über unsere Welt 1 & 2 dargelegt) und so etwas wie Freie Energie kommt im öffentlichen Bewusstsein nicht mehr vor. Warum auch, kann man doch aus ihr kein Kapital schlagen. Dafür zahlen wir jedes Jahr höhere Stromrechnungen an Energiekonzerne, zahlen für unseren Wasserverbrauch und vielleicht irgendwann für die Luft, die wir verbrauchen, obwohl das alles Ressourcen sind, die uns die Erde in ausreichendem Maße kostenlos zur Verfügung stellt. Auch Energie ist etwas universales, weil alles, was existiert, aus ihr besteht. Wir können sie jederzeit und an jedem Ort gewinnen, so wie die Luft zum Atmen (wir laufen ja auch nicht mit Beatmungsgeräten herum, für die wir Leihgebühren zahlen, weil wir wissen, dass wir selber atmen können). Stattdessen laufen wir immer schneller, immer höher und immer weiter im Hamsterrad eines Systems, das uns von der Wiege bis zur Bahre versklavt, uns unsere Lebensenergie raubt und uns glauben macht, es gebe dazu keine Alternative.
Wissen Sie, was ein langjähriger Sklave macht, der von seinem Herrn gesagt bekommt, er könne gehen, er sei ab morgen frei? Er fleht den Herrn an, bleiben zu dürfen, weil er sich ein freies, selbstbestimmtes Leben nicht vorstellen kann. Er hat Angst davor, ohne seinen Herrn nicht leben zu können. Also bleibt er lieber in der Abhängigkeit.
Dieses Beispiel ist symptomatisch für unsere derzeitige Situation. Zwar bekommen immer mehr Menschen mit, dass der globale Massenkapitalismus immer gnadenloser und menschenverachtender wird (was am menschenverachtenden Geldsystem liegt), aber solange man zwei oder drei Jobs hat, mit denen man finanziell über die Runden kommt und bei kick preiswert einkaufen kann, macht man eben mit (nicht ahnend, dass man dadurch die Superreichen dieser Welt noch reicher macht, als sie es ohnehin schon sind, und die Armen noch ärmer). Es interessiert einen nicht, unter welchen Bedingungen Arbeitskräfte in Bangladesch die Klamotten zusammennähen, solange der Preis stimmt. Wir haben uns ohne es zu merken so sehr an das System angepasst, dass wir gegenüber den Leuten aus Bangladesch eine ähnliche Gleichgültigkeit entwickeln wie die obersten Konzern-Bosse uns gegenüber. Das führt dazu – und jeder spürt das ja –, dass Sitten, Moral und Kultur immer mehr verfallen. Menschen, die bei einem Überfall dazwischengehen werden totgeprügelt oder verklagt, Rettungskräfte bedroht oder zumindest bei der Arbeit behindert und in manchen Großstädten regieren Banden und Clans. Wenn man bedenkt, wie viele Gewaltfilme jeden Abend weltweit über Leinwände und Bildschirme flimmern, dann braucht man sich über zunehmende Verrohung nicht wundern. Auch daran haben wir uns schon so sehr gewöhnt, dass wir das als ganz normal empfinden. Wir unterstützen es durch unser Kaufverhalten, dass Küken geschreddert und Schweine und Rinder in Masse gehalten und geschlachtet werden, ja dass sie lediglich als fleischproduzierende Produkte angesehen werden (wir sehen ab und zu mal einen Viehtransporter auf der Autobahn, wie die Tiere geschlachtet werden, sehen wir nicht). Einerseits leugnen wir, dass Tiere Schmerzen empfinden und dass sie beseelt sind, andererseits kümmern wir uns liebevoll um unsere Hunde und fänden es wahrscheinlich geschmacklos, sie in einer Schlachterei schlachten zu lassen. Das heißt, wenn es uns selbst an Menschlichkeit und Mitgefühl fehlt, dann dürfen wir uns auch nicht darüber beklagen, wenn höhere Wesen Menschhaltung betreiben und von unserem Blut und unseren destruktiven Energien leben. Vielleicht haben wir derzeit nichts Besseres verdient, als dass wir mit Nutzvieh gleichgestellt werden. Ganz nach dem Motto, Jedes Volk bekommt die Regierung, die es verdient.

Bevor ich nun eine Sinfonie aus der neuen Welt entwerfe, ganz im Sinne einer Vision des Guten, möchte ich vorausschicken, dass auch kosmische Kräfte am Wirken sind, die uns beim Prozess der Bewusstwerdung helfen. So ist immer wieder davon die Rede, dass die Erde – also unser Sonnensystem – derzeit in ein kosmisches Areal gelangt, das erhöhter Schwingung ausgesetzt ist. Das bedeutet, dass wir als Menschheit jetzt die Chance haben, uns viel schneller weiterzuentwickeln als bisher. Schon jetzt ist es so, dass nichts mehr so leicht unter den Teppich gekehrt werden kann, wie früher. Denn jetzt gibt es alternative Medien, auf denen sich herumspricht, was Gehauen und Gestochen ist, wozu viele Whistleblower beitragen, die immerhin einen Teil der Schweinereien aufdecken, die tagtäglich auf diesem Planeten über die Bühne gehen. Auch wenn sie gefährlich leben und in Gefängnissen schmachten (wie WikiLeaks-Gründer Julian Assange), die Wahrheit wird sich auf Dauer nicht unterdrücken lassen. Zwar werden immer noch jedes Jahr 80 bis 100 Journalisten erschossen und unbequeme Popstars eliminiert (wie Michael Jackson und Prince, die sich öffentlich zu den Themen Chemtrails & Neue Weltordnung äußerten), aber es gibt auch viele mutige Aussteiger, Ex-NASA-Mitarbeiter oder Militärangehörige a. D., die unverblümt die Wahrheit sagen (selbst der knüppelharte Korea-Flieger Buzz Aldrin, offiziell der zweite Mann auf dem Mond, zog es vor, ein 8-jähriges Mädchen nicht zu belügen, das ihn gefragt hatte, warum so lange niemand mehr auf dem Mond war, worauf er antwortete, because we didn’t).

Neue Medien und neue Formen der Transparenz werden also dazu führen, dass immer mehr Menschen erwachen. Auf dass sie erkennen, was hier auf diesem Planeten abgeht. Der Plan für die Neue Weltordnung liegt seit 160 Jahren auf dem Tisch (siehe Rückseite der 1 Dollar-Note), wobei in neuerer Zeit die Georgia Guidestones (1980) und der Denver International Airport (1995) Zeugnis ablegen, dass das alles keine Spinnerei ist. Der Flughafen wurde ewig nicht fertig (ähnlich dem neuen Berliner Flughafen), verschlang fünf Milliarden US-Dollar und soll unterirdisch durch ein Tunnelsystem mit den wichtigsten amerikanischen Airbases verbunden sein.
Vor dem Flughafen steht ein großes blaues Pferd mit glühend roten Augen, das zu den vier apokalyptischen Reitern zu gehören scheint, die Tod, Zerstörung, Krankheit und Angst bedeuten (der Erbauer, Luis Jimenez, wurde kurz vor der Fertigstellung in seiner Werkstatt von dem Pferd erschlagen). Neben dem Pferd steht eine Statue der Gottheit Anubis (altägyptischer Gott der Totenriten und Mumifizierung).
Auch liegt eine Zeitkapsel im Flughafen, die erst 2094 geöffnet werden darf. Sie stammt von der New World Airport Commission und trägt das Freimaurer-Zeichen. Wer die NWAC ist, lässt sich nicht ermitteln. Laut Flughafenbetreiber handelt es sich dabei um regionale Geschäftsleute. 2018 erregten gigantische Flughafenposter Aufmerksamkeit, auf denen Aliens, Reptilienwesen und Sprüche zu sehen sind. Auf einem Poster mit einer Katze, die einen Aluhut trägt, steht geschrieben, There are theories and there are facts.
Offiziell ist das natürlich alles Quatsch ... Das Pferd, Anubis, die Zeitkapsel mit dem Freimaurer-Zeichen und die apokalyptischen Wandgemälde sind einfach nur Kunstwerke, die rein zufällig dort stehen, und die keine tiefere Bedeutung haben. Das ist so ähnlich wie mit dem Satz, Denken Sie jetzt bitte nicht an ein blaues Pferd!

Vielleicht werden wir in 200 Jahren – wenn der Krieg der Androiden gegen die Humanoiden zugunsten der Menschen ausgegangen ist – nicht mehr vor unseren Facebook-Profilen sitzen und all unseren Freunden posten, wie toll wir doch sind und was wir alles Tolles machen, weil wir wissen, wer wir sind. Dann darf jeder so sein, wie er ist.
In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass ich mir 2018/ 19 aus eigenem Interesse einige alternative Lebensgemeinschaften angesehen habe. Ich war überrascht, wie viele es allein in Deutschland gibt. Das zeigt, welch große Sehnsucht nach Freiheit in den Menschen gewachsen ist, die erkannt haben, dass das Laufen im systemkonformen Hamsterrad nicht die Lösung ist.
In Schloss Tempelhof zum Beispiel wurde eine Freie Schule gebaut, an der inzwischen 50% der Schüler von außerhalb kommen. Wobei Freie Schule, wenn man das erste Mal davon hört, so ähnlich klingt wie Freie Energie. Man kann sich nicht vorstellen, dass so etwas funktioniert. Zumal als studierter Deutsch/ Musik-Lehrer. Genauso schütteln Physiker die Köpfe über Freie Energiekonzepte, weil es um Welten entfernt ist von dem, was an der Uni gelehrt wird. Aber Fakt ist, beides funktioniert. Sowohl die Freie Schule, als auch die Freie Energie. Warum? Weil diese Konzepte nach einem natürlichen Prinzip funktionieren ... Und nicht nach einem, das den Menschen im Grunde manipuliert und versklavt.
Ich hatte vor zehn Jahren das erste Mal mit dem Konzept der Freien Schule zu tun, als ich in einer Leipziger Elternzeitschrift alle Schulmodelle vorstellte. Darunter war auch die Freie Schule. Als der Lehrer (er nennt sich dort Lernhelfer) mir erklärte, es gebe keine Lehrpläne und die Schüler würden das lernen, was sie wollen, hörte sich das für mich an wie eine Mischung aus Kommunismus & Flowerpower. Ich erwähne das deshalb, um an diesem Beispiel zu zeigen, wie unser Verstand funktioniert. Alles, was er sich nicht erklären kann, was nicht in die gängigen Schubladen passt, fliegt nämlich erst mal raus. Verbunden ist das meist mit einem tiefen Gefühl der Ablehnung. Doch als der Lernhelfer mir erklärte, sie hätten hier so und so viele Schüler, die im klassischen Schulsystem gestrandet seien, die dort nicht mehr mitgeschrieben und sich total verweigert hätten, die aber jetzt die Prüfung ablegen und sogar Tagebuch führen, da hatte er mich nachdenklich gemacht. Inzwischen weiß ich, dass jedes Kind von Natur aus neugierig ist und dass es ein im Menschen angelegtes Naturbedürfnis ist, zu lernen. Man braucht Kindern also gar keine einheitliche Bildung überzustülpen, die letztlich nur dazu dient, aus ihnen indoktrinierte Staatsbürger zu machen. Die Kinder in freien Schulen lernen unmittelbar am und mit dem Leben, was eine ganz andere Nachhaltigkeit erzeugt, als ein bei Google abzufragendes Verstandeswissen. Hinzu kommt, dass der Mensch ein soziales Wesen ist. Das heißt, das Leben in Großstädten, wo Millionen Menschen auf kleinstem Raum in Hochhäusern wohnen (wie Termiten in ihren Staatsstrukturen), in kleinen Wohnungen, die oft keinen Balkon haben, ist im Grunde gegen seine Natur. Auch das dient letztendlich nur dazu, ihn gleichzuschalten und selbstzuentfremden.

Als ich auf einer alternativen TV-Plattform bestätigt fand (was schon Admiral Byrd im Zuge der Operation Highjump berichtet hatte), dass es hier auf der Erde eine Zivilisation gibt, die sich ins Erdinnere zurückgezogen hat, die seit Jahrtausenden dort in kleinen Gemeinschaften lebt, war ich fasziniert davon (es gibt in der Erde große Hohlräume und auch Luft, da die Pole offen sind, demzufolge lassen sich Wetterphänomene wie Wolken und Wasser installieren, nur keine Meere; eine künstliche Plasmasonne sorgt für Licht und ein mediterranes Klima). Sie leben dort im Sein, nicht im Haben. Jeder Familie steht ein Haus zu, das von der Gemeinschaft errichtet wird und jeder hat das, was er zum Leben braucht. Jeder macht das, was er kann, das heißt, niemand ist gezwungen, seinen Lebensunterhalt mit etwas zu verdienen, was er eigentlich gar nicht will. Wobei verdienen der falsche Ausdruck ist, weil es in diesen Gemeinschaften kein Geld und keine Machtsstrukturen gibt. Demzufolge auch keine Kriege, ja nicht einmal Krankheiten. Wenn Sie jetzt denken, so etwas kann gar nicht sein, dann denken Sie an die eben geschilderte Verstandesfalle. Wenn unser Verstand sich nicht vorstellen kann, dass es so etwas gibt, dann nur deshalb, weil er als Prämisse den jetzigen Menschen annimmt. Doch der Mensch in Innererde ist ein anderer Mensch als wir es sind. Er verfügt noch über sogenannte übernatürliche Fähigkeiten, die im Grunde gar nicht übernatürlich sind, sondern ganz natürlich (wir hätten diese Fähigkeiten auch, wenn unsere DNA nicht verkümmert, bzw. datenreduziert wäre). Das heißt, er kann sich ohne Smartphones mental verständigen und er hat ein Wissen über kosmische Zusammenhänge, das dem unseren weit überlegen ist (er nutzt natürliche Kräfte, zum Beispiel die Schwerkraft, die er als Antrieb für Flugscheiben künstlich erzeugen kann, und versucht nicht wie wir, natürliche Kräfte zu überwinden).

Voraussetzung für all diese Fähigkeiten ist, dass unsere DNS wieder zu einer 12 Strang-DNS mutiert (im Moment ist sie noch 2-strangig). Wobei in diesem Zusammenhang bei mir immer wieder die Frage aufkam, Was können wir überhaupt tun in Anbetracht einer übermächtigen Allianz, die gerade dabei ist, mit technisch-androiden Mitteln eine Neue Weltordnung zu etablieren, die in diesem Universum ihresgleichen sucht? Wir sind doch keine Gentechniker, die wissen, wie man unsere Biomoleküle wieder umprogrammiert. Stimmt, aber wir können trotzdem zur Vervollständigung unserer DNS beitragen, indem wir unser Bewusstsein erweitern. Denn unsere DNS ist direkt mit unserem Bewusstsein verknüpft und das wiederum direkt mit unserem Verhalten und unseren Einstellungen. Das heißt, wenn wir vom Herzen her leben (das wusste schon Antoine de Saint-Exupery, Militärflieger und Schreiber des Kleinen Prinzen) und nicht mehr in der Trennung und im Konkurrenzdenken sind, dann kommen wir wieder zu uns selbst und zur Urquelle zurück.

P.S.: Wichtig ist außerdem, die Zirbeldrüse zu “entkalken“. Sie gilt als Tor zu unserem höheren Selbst bzw. zur Seele. Wie das geht? Ganz einfach, indem du dich mit spirituellen Themen beschäftigst, weniger intellektuell, eher praktisch. Zum Beispiel durch Meditation. Oder durch Farbübungen, indem du dir die Farben Lila und Violett vor dem 3. Auge vorstellst, das ist die Stelle zwischen den Augenbrauen. Dadurch wird die Wahrnehmung geschärft dahingehend, dass die Sinnesreize zwar die gleichen bleiben, aber die Deutung, also die Haltung, die du einnimmst, eine andere wird. Das heißt, du siehst dann über den Tellerrand hinaus und kannst auf einmal Zusammenhänge erkennen, ohne dass sie vom Verstand verfälscht werden. So kommst du Stück für Stück auf ein höheres Schwingungsniveau!

Hinderlich sind emotionale Zustände wie Angst, Schuldgefühle und Burnout. Ebenso Stress, Elektrosmog (5G-Netz) und chemiebelastete Lebensmittel bzw. Fluor in Trinkwasser und Zahnpasten.



[1] Darin entwirft Tesla eine Vision über den Fortschritt der Menschheit durch neue Energiequellen (Freie Energie) und drahtlose Energieübertragung, was 1900 eine Sensation auslöste.

Donnerstag, 1. August 2019

Das ewige Rad der Wiedergeburt

Da Sie diesen Beitrag lesen, gehören Sie offenbar nicht zu den Menschen, die glauben, sie hätten nur dieses eine Leben, das sie gerade leben. Sicher, man kann daran glauben, aber das wär so ähnlich, wie wenn man meint, es gäbe nur die Geschichte, die wir gerade erleben, kein Drittes Reich, kein Römisches Reich und keine Pharaonen, ebenso keine zukünftige Geschichte. Also setz ich einfach mal voraus, Sie glauben eher daran, dass wir nicht nur Eltern und Großeltern haben, sondern dass unsere Ahnenkette noch viel weiter zurückreicht und dass wir demzufolge schon einige Inkarnationen auf der Erde hinter uns haben.
Irgendwann tauchte bei mir die Frage auf, warum wir eigentlich bei jeder Inkarnation immer wieder von vorn beginnen müssen. Ich meine, man muss nicht Reinkarnationstherapeut, Tiefenpsychologe oder Medium sein, um zu wissen, dass sich jeder von uns in diesem Leben mit Altlasten herumschlagen muss, die gar nicht auf sein Konto gehen (außer Dieter Bohlen und noch ein paar andere). Ich kenne genügend Fallbeispiele in meinem eigenen Freundes- und Bekanntenkreis, die das dokumentieren, mich selbst eingeschlossen. Also welchen Sinn macht es, fragte ich mich, wenn wir das, was wir in jeder Inkarnation gelernt und erfahren haben, jedes Mal vergessen und wieder von vorn anfangen? Ja, schlimmer noch. Wenn wir alles Erlernte vergessen, uns dafür aber mit den karmischen Hinterlassenschaften unserer Ahnen herumschlagen müssen, von denen wir weder wissen, wer sie waren, noch was sie auf dem Kerbholz hatten? Das wär das Gleiche, wie wenn ein Schüler, der Schreiben lernen will, am nächsten Tag alles, was er gelernt hat, wieder vergessen hat, dafür aber die Ängste eines Legasthenikers aus so und so vielen Schülergenerationen vor ihm durchleben müsste. Wird der jemals Schreiben lernen? Wohl kaum. Also war die Antwort auf meine selbst gestellte Frage nach dem Sinn dieses ganzen Dilemmas: Das macht nicht wirklich Sinn. Andererseits glaubte – und glaube – ich an eine höhere göttliche Ordnung, von der wir alle abstammen. Doch beides passt irgendwie nicht zusammen.
Wenn ich der Schöpfer wäre, dachte ich weiter, dann würde ich es so einrichten, dass wir die Erfahrungen, die wir im Laufe eines Lebens machen, in ein nächstes Leben mitnehmen können. Denn wenn wir auf das Wissen und auf all die Erfahrungen unserer Inkarnationen zugreifen könnten, dann würden wir uns wirklich weiterentwickeln. Dann wären wir wahrscheinlich längst weise oder wüssten zumindest über uns selbst Bescheid. Wie würde unsere Welt dann aussehen? Sie würde garantiert anders aussehen als die jetzige!
Das heißt im Umkehrschluss, dass es einen triftigen Grund geben muss, dass wir immer und immer wieder inkarnieren, aber dabei auf der Stelle treten. Und wenn das ständige Vergessen nicht zu unserem Vorteil ist, dann muss jemand anderes davon profitieren, dass wir uns nicht fortentwickeln und weise werden. Das kann aber nur ein Widersacher der göttlichen Urquelle sein, der ein Interesse daran hat, dass unsere Seelen sich an Materie binden. Denn wenn viele Seelen an Materie gebunden sind, können sie nicht zurück zur Urquelle, das heißt, ihre Energie ist in der grobstofflichen materiellen Welt gefangen und von ebendieser Energie lebt der Widersacher.
In diesem Zusammenhang fiel mir auf, dass Menschen, die ein Nahtoderlebnis hatten, immer von einem unglaublichen Licht berichten, das sie einhüllte und das eine unsägliche Wärme und Geborgenheit ausstrahlte. Die allermeisten Seelen gehen dann natürlich in dieses Licht (so wie Insekten immer ins Licht fliegen). Doch was wäre, wenn das eine Falle ist? Wenn wir auf der anderen Seite zunächst dem großen Vergessen anheimfallen und dann wieder inkarnieren müssten – zum so und so vielten Mal?
Goethe zum Beispiel soll, als er starb, gesagt haben, mehr Licht! Das deutet darauf hin, dass er – also seine Seele – nicht in dieses Licht gegangen ist, sondern ins Dunkle. Irgendwie wusste die Seele, dass sie nicht ins Licht gehen dürfte, weil sie sonst wieder auf der Erde inkarnieren würde (ehrlich gesagt könnt ich mir Goethes Seele auch nicht im Körper eines Gamers vorstellen, der monatelang World of Warcraft spielt, dabei seinen Job riskiert oder gar im Spielsalon vom Stuhl fällt, weil er 72 Stunden durchgespielt hat und vergessen hat zu trinken).
Zurück zum großen Widersacher. Vielleicht ahnen Sie ja schon, worauf ich hinauswill. Denn das Geheimnis unseres Lebens und Sterbens ist in unserer DNA verschlüsselt. Offiziell sind nur etwa drei Prozent entschlüsselt, nämlich genau der Abschnitt, der unsere Gene enthält. Die übrigen 97 Prozent wurden von der Wissenschaft als Müll oder Schrott eingestuft, der zu nichts nütze sei, weshalb man ihn als Junk-DNA bezeichnet. Doch genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Inzwischen gibt es Vermutungen, dass dort der gesamte Rattenschwanz unserer Geschichte verzeichnet ist, also alles, was wir in unserer Ahnenkette durchlebt und erfahren haben. Doch offenbar wurde der Zugriff auf diese Daten bewusst blockiert.
Wenn man nun eins und eins zusammenzählt, wobei das eine das ist, was wir gerade erörtert haben, und das andere das, was ich in meinem Beitrag In was für einem Universum leben wir eigentlich beschrieben habe, nämlich die Legende der Anunnaki, dann hat man die Antwort parat, wer der große Antipode sein könnte und was hier auf diesem Planeten überhaupt abgeht. Ich vermute stark, dass eine bestimmte Alien-Spezies, die das Wissen und die technischen Möglichkeiten hat, in unsere DNA einzugreifen, dafür verantwortlich ist, dass Milliarden Seelen immer wieder hier auf diesem Kampfplaneten inkarnieren. Diese Spezies lebt von unserer Lebensenergie und von unserer Destruktivität. Denn Angst ist die stärkste negative Energie (Goethes Faust müsste dahingehend aktualisiert werden, dass Mephisto nicht mehr in Gestalt des Teufels auftritt, sondern in Gestalt eines Reptiloiden oder Großen Blonden). Deshalb wird unser Leben auf der Erde immer destruktiver. Dafür sorgen weltweiter Terrorismus, Krieg und Hass. Auch die Massenmedien tragen mit ihrer ausschließlich negativen Berichterstattung dazu bei, dass wir in Angst und Schrecken gehalten werden. Man muss nicht Tiefenpsychologe sein um zu wissen, dass Menschen, die sich ständig im Alarmmodus befinden, also in Angst um den Arbeitsplatz, um die Mieterhöhung, vor Verlust oder Gewalt, ja sogar davor, etwas zu verpassen oder nicht ständig informiert zu sein, dass die nicht mehr klar denken können und bestens dafür geeignet sind, manipuliert und indoktriniert zu werden. Diese Entwicklung ist keinesfalls nur systemimmanent, sondern sie ist nachweislich so gewollt und gelenkt. Denn auch “unsere“ Eliten profitieren von Destruktivität in Form von Kriegen, Bürgerkriegen und dem Schweigen der Lämmer[1]. Letzteres führt dazu, dass sie (die Eliten) tun und lassen können, was sie wollen, ja alle globalpolitischen Schweinereien gehen lustig weiter, während die Menschen irregeführt werden und gegen den Klimawandel auf die Straße gehen.
Am Ende steht wieder die Frage, was wir tun können, um dieses ganze Affentheater nicht mehr mitzumachen. Im Grunde gibt es darauf nur eine Antwort. Aus dem ewigen Rad der Wiedergeburt aussteigen! Indem wir, wenn wir gestorben werden, nicht ins Licht gehen, auch wenn das so verlockend und angenehm ist, sondern ins Dunkel, ins Nichts.

Nur zwei Dinge
(Gottfried Benn)

Ob Rosen, ob Schnee, ob Meere,
was alles erblühte, verblich.
Es gibt nur zwei Dinge: die Leere
und das gezeichnete Ich.


[1] Umschreibung für das Schweigen des Volkes, das nicht versteht, was vor sich geht

Mittwoch, 17. Juli 2019

Die Wahrheit über unsere Welt (1)


Gerade weil ich immer wieder Kommentare bekomme, meine Zukunftsprognose falle insgesamt zu negativ aus (in: Ein Blick in die Zukunft), die Erde sei doch ein wunderschöner Planet und im Grunde gebe es nur die allumfassende Liebe ... Hier einige Anmerkungen.
Ja, die Erde ist ein wunderschöner Planet und an die allumfassende Liebe glaube ich auch. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich den Blick vor dem Universum verschließe, in dem wir leben. Sicher, dass wir alle von einer kosmischen Urquelle abstammen, das können wir intuitiv erspüren. Vorausgesetzt wir entwickeln das Gespür dafür, was viele Menschen ja gar nicht mehr können. Aber vielleicht war genau dieses Gefühl dafür verantwortlich, dass wir immer der Meinung waren, wir müssten auch in einer göttlichen Welt leben (obwohl wir ständig das Gegenteil vor Augen haben, nämlich das tägliche Fressen und Gefressenwerden, was ich ja in meinem Artikel In was für einem Universum leben wir eigentlich aufs Korn genommen habe).
Doch was wäre, wenn wir nur in einem Universum angesiedelt wären, das von höheren Wesen erschaffen wurde mit dem Ziel, von unserem Blut und von unserer Lebensenergie zu leben zuzüglich der besonders starken Schwingung negativer Energie? So wie wir uns Karpfenteiche anlegen, um die darin enthaltenen Karpfen als Delikatesse zu verspeisen. Im Grunde wär das eine nicht verwerflicher als das andere. Aus höherer Sicht. Für die Karpfen sind wir höhere Wesen. Da sie ihr ganzes Leben im Teich verbringen, denken sie, das sei die einzige Welt, die es gibt. Sie glauben vielleicht auch, weil der Karpfenteich so schön ist, sie lebten in einer göttlichen Welt. Mit wunderschönem Wasser, mit Pflanzen, Steinen und glitzerndem Licht. Unter ihnen wären auch altkluge Karpfen, die meinen, sie lebten in der besten aller möglichen Welten! Wir wissen natürlich, wie töricht das ist.
Doch was uns betrifft, so sind wir selber Narren. In jedem Werbeblock, der uns um die Ohren fliegt, will man uns glauben machen, wir lebten in der freiesten, coolsten und besten aller möglichen Welten. Wahrscheinlich glauben das sogar die meisten. Getreu dem Motto, Hauptsache ihr habt Spaß! Doch zurück zum Karpfenteich. Der Karpfenteich wurde nicht angelegt, damit die Karpfen Spaß haben ...
Wer die Wahrheit über unsere Welt wissen will, der muss zuallererst eine Grundsatzentscheidung treffen. Vielleicht kennen Sie ja den Film Matrix und können sich noch an die berühmte Szene erinnern, in der Neo spürt (wie die meisten Menschen heute), dass etwas mit der Welt nicht stimmt. Er fühlt, dass seine Bewertung der Wirklichkeit nicht stimmig ist, ja dass sie ihn täuscht. Da trifft er auf den mysteriösen Morpheus, der ihm anbietet, ihm die Wirklichkeit zu zeigen. In der Schlüsselszene reicht er Neo zwei Pillen, eine rote und eine blaue, und sagt, Das ist deine letzte Chance. Danach gibt es kein Zurück. Nimmst du die blaue Pille, dann endet die Geschichte hier. Du wachst in deinem Bett auf und glaubst, was immer du glauben willst. Nimmst du die rote Pille, dann bleibst du im Wunderland und ich zeig dir, wie tief der Kaninchenbau geht.
Der Kaninchenbau ist unglaublich tief ... Doch die allermeisten Menschen (so ist der Mensch konditioniert) würden sich an dieser Stelle für die blaue Pille entscheiden. Sie möchten die Wahrheit gar nicht wissen, sondern sich lieber mit schönen Lügen einlullen lassen. Das ist angenehmer und bequemer.
Manchmal komm ich selber in Schwulitäten und stell mir vor, wie unaufgeregt und arglos mein Leben wäre, wenn ich die blaue Pille genommen hätte. Aber ich hab die rote genommen und ein Zurück gibt es nicht mehr.

Die Wahrheit über unsere Welt (2)


Wer die blaue Pille bevorzugt, der will weiter an das Gute in der Welt glauben. Er will daran glauben, dass Frau Merkel die Mutti der Kompanie ist und dass sie ja gar nicht so schlecht ist. Dass auf der einen Seite die Guten stehen, also die westliche Wertegemeinschaft mit solchen Attributen wie Demokratie, Sozialstaat und Gerechtigkeit und auf der anderen die Bösen, also die Rechtspopulisten, Klimaleugner und Putinversteher. Sie merke(l)n nicht, dass sie über Jahrzehnte hinweg indoktriniert wurden und eine Schwarz-Weiß-Sicht der Dinge übernommen haben, die gar nicht dem eignen Denken entspricht. Auch ist es für sie nicht vorstellbar, dass es Politiker gibt, die Kriege vorbereiten, die rücksichtslos den Planeten ausverkaufen, und dass es Kräfte gibt, die so etwas wie Chemtrails[1] in Auftrag geben, was einem Genozid an der gesamten Menschheit gleichkommt. So abgrundtief schlecht und destruktiv kann niemand von den Oberen sein.
Wenn Sie sich also jetzt für die blaue Pille entscheiden, dann brauchen Sie meinen Artikel nicht weiterlesen und ich werd ’s Ihnen nicht verübeln. Denn jeder Mensch hat das Recht, erstens unterschiedlicher Ansicht zu sein, und zweitens, weiterhin an das zu glauben, was er für richtig hält (viele Menschen tun das unbewusst als Schutzmaßnahme, um sich ihre heile Welt zu bewahren, was man einerseits respektieren muss, andererseits spielt das genau den Leuten in die Karten, die nichts Gutes mit uns vorhaben). 

Die rote Pille

Wer sich für die rote Pille entscheidet, der wird im Folgenden einige Dinge erfahren, von denen er vielleicht noch nie gehört hat oder die er bisher nicht für wahr gehalten hat, vielleicht sogar für Humbug oder zumindest für Science Fiction. Doch ich will vorwegschicken, wir leben nicht mehr in den 1950er Jahren ... Und schon zu dieser Zeit wollte ein gewisser John F. Kennedy das UFO-Thema öffentlich machen. Er wollte auch die private Weltbank verstaatlichen und die CIA in Tausend Stücke zerschlagen. Alles Gründe genug, ihn selbst in Tausend Stücke zu schießen.
Inzwischen leben wir im Jahr 2019 und es gibt weltweite Videoplattformen, wo sich jeder zu Wort melden kann, der glaubt, der Welt etwas Wichtiges mitteilen zu müssen. Wahrscheinlich ist der Großteil dessen, was da hochgeladen wird, einfach nur banal, aber es gibt auch viele interessante Beiträge. Zum Beispiel von Leuten, die mal Rang und Namen hatten. Die mal bei der NASA waren oder beim Geheimdienst, wo sie ein Schweigegelübde ablegen mussten, was a. D. nicht mehr vollumfänglich gilt. So kommt heraus, dass es auf der Mondrückseite riesige Bauten gibt, die an die Abhöranlagen der NSA erinnern, nur in galaktischem Ausmaß (https://www.youtube.com/watch?v=n9hyqlBVdE0) und dass die wichtigsten amerikanischen Air Bases mit der Area 51 durch ein unterirdisches Tunnelsystem verbunden sind, durch das superschnelle Züge fahren, die jeden Tag Millionen Menschen auf ihre Arbeit bringen. Das wurde durch Zeugenaussagen – u. a. auf N24 – hinlänglich dokumentiert.
Auch Paul Hellyer, der ehemalige kanadische Verteidigungsminister, hat bei Russia Today darüber berichtet, dass er in den 1960er Jahren eine UFO-Staffel über den Nordpol begleitet hat und dass insgesamt vier verschiedene Spezies schon seit Tausenden von Jahren die Erde besuchen (https://www.youtube.com/watch?v=Pg6VTzacb9I). Das heißt, der Grund, warum uns verschwiegen wird, dass es außerirdische intelligente Spezies gibt, ist einzig und allein der, dass sie bereits hier auf der Erde sind. Sie haben längst mit den herrschenden Eliten einen Deal geschlossen. Diesen Fakt zu ignorieren oder ihn für Humbug zu halten, ist vergleichbar mit dem Versuch von 4-jährigen Kindern, weiterhin an den Weihnachtsmann zu glauben, nachdem sich im Kindergarten herumgesprochen hat, dass es ihn gar nicht gibt.
Fakt ist, dass die Weltbevölkerung behandelt wird wie 4-Jährige, die weiterhin an den Weihnachtsmann glauben sollen. Solange das der Fall ist, gehen alle Schweinereien auf diesem Planeten lustig weiter.
Schon Arthur Schopenhauer hatte das unsägliche Leiden aufs Korn genommen, dem wir alle unterworfen sind und gemeint, irgendjemand oder irgendetwas müsse davon profitieren (ich unterhalte mich mit ihm darüber in meinem Buch Ein Sachse im Himmel). Und genauso ist es. Egal, was wir betrachten, ob es korrupte Regierungen oder Organisationen sind, ob es die Wirtschaft, das Gesundheitssystem oder das Bankwesen ist, selbst die Religionen, all das sind Systeme, die im Hintergrund gegen den Menschen arbeiten. Sie sind aufgebaut auf Überwachung, Manipulation und Lüge, ja im Grunde auf die Zerstörung und totale Ausbeutung des Menschen. Gefangen in diesen Systemen arbeitet er daran, dass sie noch mächtiger werden. Als Gegenleistung bekommt er einen materiellen Komfort, der jedoch teuer erkauft ist. Denn er bezahlt mit seiner Lebenszeit, mit seiner Energie und gibt dabei seine Gesundheit, seine Freiheit und Menschlichkeit auf. Wenn wir ehrlich sind, sollten wir das anerkennen und uns nicht weiter die Taschen vollhauen, von wegen in was für einer kunterbunten und supercoolen Zeit wir leben. Nur weil wir an jeder Ecke eine Pizza bestellen, ein Auto kaufen oder einen Porno runterladen können. In Wirklichkeit leben wir von uns selbst entfremdet in der unfreiesten, niveaulosesten und aggressivsten Zeit aller Zeiten und das ist erst der Anfang. In meinen Augen läuft hier auf diesem Planeten gerade ein Großversuch, den Menschen vor versammelter Mannschaft abzuschaffen, während er dazu noch Beifall klatscht!
Dahinter stecken jedoch nicht nur die Eliten. Denn mittlerweile hat der Grad an Destruktivität und Lügen ein solches Maß erreicht, dass selbst dem Gutgläubigsten klar sein müsste, dass das nicht mehr normal sein kann, was hier läuft. Offenbar sind “Brandbeschleuniger“ im Einsatz, die den “normalen“ Zwist der Menschen, hervorgerufen durch die immer größer werdende Schere zwischen Arm und Reich, noch verstärken. Hinzu kommt, dass von wichtigen Schlüsselfiguren Entscheidungen getroffen werden, die einfach unmenschlich sind, weil sie fundamental gegen Menschheitsinteressen verstoßen. Zählt man nun eins und eins zusammen, dann muss man davon ausgehen, dass destruktive Kräfte hier auf diesem Planeten ihre Kreise ziehen. Sie leben von unseren Ängsten und destruktiven Energien. Deshalb existiert ein Deal zwischen unseren Eliten, die an den weltweiten Kriegen und Bürgerkriegen exorbitant verdienen (auf der Grundlage eines menschenverachtenden Geldsystems) und den Dunkelmächten im Hintergrund, einer destruktiven Alienrasse, seien es nun Reptiloide oder die Großen Blonden[2], die hier ihr Unwesen treiben.
Lange Zeit hab ich es nicht für möglich gehalten, dass die merkwürdigen Tierverstümmelungen, von denen immer wieder berichtet wird, Kindesentführungen und satanische Kulte (u. a. auch der Vampirskult) etwas damit zu tun haben. Auch der Fall des belgischen Mörders und Kinderschänders Marc Dutroux, in dessen Verlauf 27 Zeugen unter ominösen Umständen ums Leben kamen, spielt da mit hinein oder das Thema Pädophilie. Ich will, was diese Themen angeht, nicht weiter ins Detail gehen, aber Fakt ist, dass auf allerhöchster Ebene solche Leute wie Dutroux ein- und ausgehen (ob in Brüssel, Washington oder noch höher) und dass dort Kulte zelebriert werden, die an Satanismus nicht zu überbieten sind. Dagegen ist der sogenannte Sachsensumpf, eine mafiöse Verstrickung hochrangiger Personen aus Justiz, Politik und Wirtschaft in Prostitution (von Minderjährigen), Immobilien- und Drogengeschäfte Pillepalle. Eigentlich müssten wir auf die Straße gehen, dass diese Sümpfe trockengelegt werden (davon nur zu wissen und nichts dagegen zu unternehmen, reicht nicht). Ganz gleich, ob in Sachsen, Washington oder Brüssel, ja überall auf der Welt. Wir müssten von den Regierungen Rechenschaft verlangen über das, was da im Verborgenen abgeht. Was wird da unterirdisch betrieben, woran Millionen Menschen arbeiten? Es ist sogar davon die Rede, dass es geheime Raumfahrtprogramme gibt, die über Technologien verfügen, um zu anderen Sternen zu reisen (was insofern nicht verwunderlich ist, da die Großen Blonden ja von dort herkommen). All das geschieht nicht, aber wir gehen gegen den Klimawandel auf die Straße ... Welch himmelschreiende Dummheit!
Trotzdem will ich mit dem Positiven enden (ganz nach dem Motto Wo bleibt das Positive, Herr Kästner!), was da wäre: Ja, es gibt eine ganz normale göttliche Welt, von der wir alle abstammen. Wir leben nur nicht in ihr. Aber wir haben die Chance, wenn wir das erkannt haben (und ein solcher Erkenntnisprozess ist derzeit im Gange), dass wir irgendwann in die göttliche Welt zurückfinden. Denn gemäß dem Slogan Krise als Chance, birgt die derzeitige Weltsituation auch das Potenzial in sich, dass wir uns als menschliche Spezies erhalten und weiterentwickeln. Was mit einem neuen Bewusstsein zu tun hat und das wiederum hat mit einer Schwingungserhöhung zu tun. Dann werden sich die Dunkelmächte aufgrund der erhöhten Schwingung nicht mehr auf diesem Planeten halten können und verschwinden müssen (und unsere Eliten werden merken, dass sie uns nicht mehr wie 4-Jährige behandeln können). Klingt ein bisschen wie Star Wars? Zugegeben! Doch wir müssen endlich begreifen, was die Stunde geschlagen hat. Auf dass wir erkennen, wer wir wirklich sind. Nämlich ein freies und selbstbestimmtes kosmisches Wesen und keine Sklavenrasse auf einem Sklavenplaneten. Es ist Zeit aufzuwachen!


[1] Chemische Streifen, die oft stundenlang am Himmel stehen und im Unterschied zu Kondensstreifen (die sich schon nach fünf Minuten auflösen) giftige Stoffe in Nanopartikelform enthalten (Barium, Aluminium & Strontium). Sie werden von Militärflugzeugen im Rahmen des Geoengineering-Programms versprüht.
[2] Auch Nordische Außerirdische genannt. Aus den Snowden-Dokumenten geht hervor, dass es seit dem Treffen von US-Präsident Dwight D. Eisenhower mit den Großen Blonden im Jahr 1954 eine Geheimregierung gibt, die in Zusammenarbeit mit den Eliten über Amerika und die Welt herrscht. U. a. fordert eine gemeinsame Agenda die Etablierung eines weltweiten elektronischen Überwachungssystems, das in der Endphase die totale Weltherrschaft bedeutet (New World Order).

Dienstag, 9. Juli 2019


Ein Blick in die Zukunft

Verfolgt man aufmerksam, wohin sich unsere Weltgesellschaft derzeit entwickelt, dann kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass wir uns gerade an einem Wendepunkt der Menschheitsgeschichte befinden. Noch nie zuvor seit Menschengedenken waren wir an einem Punkt angelangt, an dem sich entscheiden würde, ob der Mensch als Gattungswesen überlebt oder nicht. Abgesehen vielleicht von der Zeit des Kalten Krieges. Wobei sich inzwischen herumgesprochen hat, dass fremde Mächte seinerzeit ihre Finger im Spiel hatten, sodass es nicht zu einem atomaren Inferno kam. (Ein Indiz dafür, dass wir hier auf diesem Planeten nicht alleine sind.)
Ich will mit meiner Zukunftsprognose niemanden erschrecken, aber es ist erschreckend zu sehen, dass den meisten Menschen nicht klar ist, in welchen Zeiten wir leben und welch gravierende Auswirkungen die Technologien haben werden, die derzeit verfügbar sind. Wie Sie vielleicht wissen, wurden neue Technologien immer zuerst militärisch genutzt. Angefangen vom Schießpulver bis hin zu Computern (die Nazis hatten geleaste IBM-Computer, mit deren Hilfe die Vernichtung von sechs Millionen Juden überhaupt erst möglich wurde) oder GPS. Inzwischen gibt es Technologien, die die meisten Menschen für Science Fiction halten würden. Sicher, der eine oder andere hat davon gehört, dass wir heutzutage klonen können, dass es Hybriden und künstliche Intelligenz gibt. Aber welche Konsequenzen diese Technologien haben und wozu sie genutzt bzw. missbraucht werden, ist den wenigsten klar. Schon jetzt wird ja der gemeine Bürger durch eine regelrechte Meinungsindustrie manipuliert (früher hätte man das Gehirnwäsche genannt) und der öffentliche Diskussionsraum, also der Raum, in dem über die Gestaltung der Gesellschaft diskutiert werden darf, wird immer enger, zugunsten einer Political Correctness, also eines transatlantischen Geschwafels (früher hätte man das Linientreue genannt, ganz nach dem Motto, Die Partei, die Partei, die hat immer recht), sodass jeder, der sich mit seinen Äußerungen außerhalb dieser „alternativlosen Mitte“ stellt, sofort als Verschwörungstheoretiker, als Rechter oder Spinner diffamiert wird. Übertroffen wird das alles noch durch gezielte Gleichschaltung unserer Gehirne mittels Künstlicher Intelligenz oder Kontaminierung von KI-Maschinen (Androiden), Klonen oder Chimären (genetische Mischwesen).
Geht die global-gesellschaftliche Entwicklung so weiter wie bisher – und davon ist auszugehen –, dann wird es schon in 10, 15 Jahren weltweit kein Bargeld mehr geben. Die allermeisten Menschen werden das begrüßen, weil dann alles viel bequemer ist. Sie merken nicht, dass es eine Möglichkeit der Eliten ist (das weltweite Finanzsystem ist ja im Besitz der Eliten), totale Kontrolle über jeden Weltbürger auszuüben. Dem Enkel mal eben 20 Euro in die Sparbüchse zu stecken, geht dann nicht mehr, und auch der Kauf einer systemkritischen Zeitung (vorausgesetzt, es gibt sie überhaupt noch) wird augenblicklich dokumentiert. Der nächste Schritt wird der RFID-Chip sein, der meinen Schätzungen zufolge in 15 bis 20 Jahren eingeführt wird. Dann wird EU- oder weltweit (das hängt davon ab, ob die Installierung einer neuen Weltordnung im globalen Maßstab schon erfolgt ist) jedes neugeborene Kind einen solchen Chip implantiert bekommen. Das wird so selbstverständlich sein wie unsere heutigen Smartphones und die allermeisten Eltern werden diesen Schritt begrüßen, weil ihre Kinder dadurch keine Nachteile haben.
Der dritte Schritt könnte dann – wie in China bereits erprobt – die Einführung eines Punktesystems für alle Bürger sein. Das heißt, jeder Bürger, der sich nicht systemkonform verhält, bekommt Punkteabzug und ab einer gewissen Schwelle wird er an der Tankstelle keinen Sprit mehr bekommen oder in der Kaufhalle keine Lebensmittel. Auf diese Weise werden unbequeme Bürger einfach vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen, ohne dass das groß auffällt.
Geht man davon aus, dass Bargeldverbot, RFID-Chip und Punktesystem völlig problemlos über die Bühne gehen werden, dann wird die Weltbevölkerung irgendwann nur noch aus glücklichen Sklaven bestehen (abgesehen von denen, die in Psychiatrien und Altenheimen ruhig- bzw. abgestellt sind oder in Afrika verhungern), die nicht aufbegehren und vom System abhängig sind wie Junkies von der Nadel. Eine Horrorvorstellung? Jetzt vielleicht noch. Aber schon in 20, 25 Jahren könnte das ganz normal sein ... Wenn wir uns nicht wehren!
Was können wir tun? Zum Beispiel Aufklärungsarbeit leisten und mit unseren Enkeln darüber reden, bevor es zu spät ist! Denn wenn wir nichts dagegen unternehmen und glauben, so schlimm wird ’s schon nicht kommen, dann wird es so kommen. Dann wird das Menschliche immer mehr in den Hintergrund treten und wir werden in naher Zukunft zu willenlosen Zombies mutieren. Dominiert von Künstlicher Intelligenz und Lichtjahre entfernt von unserer wahren Bestimmung. Nämlich ein freies, selbstbestimmtes und göttliches Wesen zu sein, das sich seiner Rolle und Verantwortung im Kosmos bewusst ist.

Donnerstag, 20. Juni 2019

In was für einem Universum leben wir eigentlich?

Haben Sie nicht auch manchmal den Eindruck, vor allem dann, wenn einem wieder die täglichen Horrormeldungen aus aller Welt aufgetischt wurden, dass unser Leben vergleichbar ist mit einem anhaltenden Kriegszustand. Es schwinden, es fallen die leidenden Menschen blindlings von einer Stunde zur andern, wie Wasser von Klippe zu Klippe geworfen, um ’s mit Hölderlins Worten auszudrücken. Und diese, unsere Welt soll eine Welt aus reiner Liebe sein? Was sind wir Menschen nur für bedauernswerte Toren ... Die sich die Taschen vollhauen und meinen, sie lebten in der besten aller möglichen Welten (Leibniz). Wie verblendet muss man sein, um das zu glauben?
Vor ein paar Tagen sah ich im Anschluss an die Nachrichten (also an jene Meldungen, die entsprechend nachgerichtet wurden) einen Dokumentarfilm von Alastair Fothergill mit dem Titel Auf Leben und Tod – Der Wald. Er ist hervorragend gemacht und zeigt zum Beispiel, wie eine Horde Affen über andere Affen herfällt, wie sie sie arglistig in die Falle jagt und dann zerfleischt. Nur jeder, der mitgemacht hat, bekommt seinen Anteil am Fressen. Wenn man nur mal bedenkt, wie viele Tiere an einem Tag von anderen Tieren bei lebendigem Leibe gefressen werden, dann erhebt sich doch die Frage – zumindest für mich –, was das für eine Welt sein muss, in der das bittere Morden und Leiden an der Tagesordnung ist. In der das Jagen und Zerfleischen eines Zebras so normal ist, wie unser täglich Brot. Das soll eine Welt der reinen Liebe sein? So wie Stasi-Chef Mielke einst meinte, aber ich liebe euch doch alle?
Selbst wenn man berücksichtigt, dass das tägliche Fressen und Gefressenwerden nicht aus reiner Mordlust geschieht, sondern um zu überleben, dann ändert das nichts daran, dass Tiere, die über ein zentrales Nervensystem verfügen, genau wie wir Schmerz empfinden. Auch stehen sie Todesängste aus, wenn sie merken, dass es ihnen an den Kragen geht (Angst ist überhaupt die stärkste Emotion). Kommen nun noch die tagtäglichen Ängste der Menschen hinzu, die bewusst geschürt werden, dann erzeugt das in der Summe eine Schwingung, die an Destruktivität nicht zu überbieten ist. Mit Liebe hat das in meinen Augen nichts zu tun.
Auch sind die Begriffe gut und böse rein menschliche Begriffe. Für das Universum existieren sie nicht. Ihm ist es egal, ob ein Mensch, der an einer Klippe einen falschen Schritt macht und hinunterstürzt, gut oder schlecht ist (die Schwerkraft zieht bedingungslos alles nach unten). Oder wie viele Tiere seit Anbeginn der Zeit gefressen wurden. Auch ist ihm scheißegal, ob Maos Kulturrevolution nun 40 oder 60 Millionen Tote hatte. Das ist nicht von Belang. Das heißt, wenn also ein Universum angefüllt ist mit so unermesslichem Leid und ich als Mensch den Eindruck gewinne, es sei regelrecht dafür geschaffen, ja dann legt das – zumindest für mich – den Schluss nahe, dass wir in der kosmischen Nahrungskette vielleicht nur zum Verspeisen da sind. So wie wir Tiere verspeisen, so verspeisen uns höhere Wesen, die von unseren Ängsten und destruktiven Energien leben. Wär doch möglich, oder? Eine andere Möglichkeit wäre, dass wir in ’s Universum eines Alien-Sadisten geraten sind.


P.S.: Inzwischen wissen wir durch Whistleblower, ehemalige NASA-Mitarbeiter oder Militärangehörige a. D., dass Außerirdische schon seit Jahrtausenden die Erde besuchen. https://www.youtube.com/watch?v=SVtk1f935t0
Nicht alle von ihnen führen Gutes im Schilde. Das heißt, wir müssen uns mit dem Gedanken anfreunden (auch, wenn ’s schwerfällt), dass sich bereits mehrere Alien-Spezies auf unserem Planeten eingenistet haben. Ihre Basen sind – ähnlich den amerikanischen Air Bases – auf dem gesamten Globus (und auf der Mondrückseite) verteilt (z. B. in Malibu, nahe Catalina Islands, am Nordpol oder in der Antarktis). Das heißt, es gibt sehr wohl die Kräfte des Lichts und die der Finsternis. Letztere schüren Destruktivität, also alles, was mit Angst, Hass und Krieg zu tun hat. Wenn es stimmt, dass die Anunnaki (die Götter aus der mesopotamischen Mythologie) in grauer Vorzeit den Menschen schufen (oder ihn zumindest gentechnisch veränderten), dann sind wir nichts anderes als eine Sklavenrasse. 

Goethe hat das in seinem Prometheus gewissermaßen vorweg- bzw. aufs Korn genommen:

Ich kenne nichts Ärmeres unter der Sonn als euch, Götter!

Ihr nähret kümmerlich von Opfersteuern und Gebetshauch [...]
Und darbtet, wären nicht Kinder und Bettler hoffnungsvolle Toren.


Heute müsste man den Kreis der Kinder & Bettler erweitern auf alle Erdenbürger. Denn eingebunden in ein menschenverachtendes Geldsystem, rennen wir alle im global-kapitalistischen Hamsterrad mehr oder weniger schnell zugunsten einiger weniger, die den Hals nicht voll genug kriegen. Und während vor Japan und im Indischen Ozean ganze Pyramidenstädte gefunden werden (ebenso in der Antarktis), wird uns weiterhin ein falsches Weltbild vorgegaukelt, das mit der wahren Geschichte unseres Planeten nicht viel gemein hat. Filme wie Men In Black halten wir für Science Fiction, nicht ahnend, dass es diese Leute tatsächlich gibt. Sie haben mehr Befehlsgewalt als der Oberbefehlshaber der Sechsten US-Flotte und sind mächtiger als Donald Trump. Also aufgepasst! Wer wie ein Mensch aussieht, muss noch lange keiner sein. Schon in ein paar Jahren werden Androiden unter uns sein und wir werden sie auf der Straße nicht erkennen (haben Sie sich schon mal gefragt, warum das weltweite Betriebssystem für Smartphones Android heißt? Zufall? Nichts, was von Bedeutung ist, geschieht auf diesem Planeten zufällig).

Sonntag, 9. Juni 2019

Zum Klimawandel

Gehören auch Sie zu den Menschen, denen der Klimaschutz am Herzen liegt? Zu denen, die der Ansicht sind, dass die Politik endlich etwas gegen den Klimawandel tun muss und die es gut finden, wenn junge Menschen dafür auf die Straße gehen, allen voran die Autistin Greta Thunberg?
Ich will mal so beginnen: Für den Klimaschutz einzutreten ist eine gute Sache, vor allem, weil man dabei das Gefühl hat, etwas Gutes zu tun. Etwas für die Umwelt, für die Erhaltung unseres Planeten. Was wäre wichtiger als das? Und deshalb ist der Kampf gegen den Klimawandel längst zu einer Glaubensfrage geworden. Wer auch nur einen Funken Verantwortungsbewusstsein im Leibe hat, muss ganz einfach dafür sein. Ist doch klar.
Doch Vorsicht! Mit Glaubenssachen ist das so eine Sache. Im Namen des Glaubens wurden Kriege geführt und Religionen gegründet. Wozu das gut war, wissen wir heute. Nur dazu, dass sich die Völker entzweiten und einige Wenige die Korken knallen ließen. Das hat sich bis dato nicht geändert. Übertragen auf den Kampf gegen den Klimawandel heißt das, wir könnten ebenso gut auf die Straße gehen, weil wir dagegen sind, dass unsere Nächte immer kürzer werden. Was wir jedoch nicht tun, weil wir wissen, dass es im Sommer abends länger und früh eher hell ist. Jeder Vierjährige kann das bestätigen. Etwas schwieriger ist das bei Prozessen, die sich über längere Zeiträume erstrecken, so wie die Klimaschwankungen auf der Erde. So wissen wir heute, dass vor 12.000 Jahren in Gizeh noch keine Wüste war, sondern dass zu dieser Zeit gerade eine Eiszeit zuende war, was dazu führte, dass die Gletscher schmolzen und eine riesige Flutwelle das Land überspülte (diese Wassererosion kann man heute noch an der Sphinx erkennen). Da mir als Hobbyägyptologe bereits bekannt war, dass Klimaschwankungen auf der Erde so normal sind, wie die Zu- und Abnahme der Helligkeit im Sommer beziehungsweise Winter, wollte ich von Fachleuten wissen (in Leipzig gibt es das Institut für Geophysik und Geologie), inwieweit der Mensch überhaupt durch übermäßigen CO2-Ausstoß die Klimaerwärmung vorantreiben kann. Also informierte ich mich zunächst bei Wikipedia über die Zusammensetzung unserer Atemluft und las dort, was ich schon vor 50 Jahren in der Schule gelernt habe. Sie besteht zu 78 % aus Stickstoff, zu 21% aus Sauerstoff, zu 1% aus Argon und zu 0,04% aus CO2 (zuzüglich einiger Spurenelemente). In Worten, null Komma null, null, vier Prozent! Als nächstes wollte ich von den Experten wissen, inwieweit sich diese Zahlen jetzt gerade verändern oder in den nächsten Jahren verändern werden. Worauf ich die Antwort bekam, diese Zahlen hätten sich nach dem Anstieg der weltweiten Industrieproduktion in den 1960er bis 1980er Jahren nicht geändert und das würden sie wahrscheinlich auch jetzt nicht tun. Was in Gottes Namen verursacht dann den Treibhauseffekt, wenn nicht das CO2? Die Antwort war so verblüffend wie die, die mir vor zehn Jahren ein Virologe gab, als ich bei den Dresdner Neuesten Nachrichten der Schweinegrippebeauftragte war und es darum ging, dass sich alle gegen die Schweinegrippe impfen lassen sollten. Er sagte nämlich, dass viel mehr Menschen an der normalen Grippe sterben würden als an der Schweinegrippe. Und die Klimaexperten sagten mir, dass die Sonne verantwortlich sei für das Klima auf der Erde. Es gebe eindeutige Belege für einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen der Sonnenfleckenaktivität und den Klimaschwankungen auf der Erde. Zwar könne der Mensch mit Abgasen und Stickoxyden die Luft verpesten, das ändere aber nichts an den Hauptbestandteilen unseres Luftgemischs an sich. Wobei ich hier anmerken muss, dass unsere Atmosphäre schon seit Jahrzehnten über Geoengineering umgestaltet wird. Dazu zählt auch das Versprühen sogenannter Chemtrails durch Militärflugzeuge. Die darin enthaltenen chemischen Stoffe, vorrangig in Nanopartikelform (Bariumsalze, Pestizide & Aluminiumpartikel), sind hochgradig gesundheitsschädlich. Dagegen geht allerdings niemand auf die Straße. Vielleicht, weil das offiziell als Verschwörungstheorie gilt. Wobei man wissen muss, dass die Wahrheit die größte Verschwörungstheorie ist. An ihr hat niemand Interesse. Die Eliten nicht und die durch Massenmedien fehlinformierten Bürger nicht. Letztere lassen sich lieber hanebüchene Lügen auftischen als unbequeme Wahrheiten. Das wissen natürlich die Eliten und demzufolge können sie tun und lassen, was sie wollen. Je ungeheuerlicher die Dinge sind, die sie vom Stapel lassen, desto unglaubwürdiger sind sie für den Otto Normalverbraucher. Und schon sind wir wieder beim Thema Klimawandel. Eigentlich bräuchten wir einen Klimawandel in unseren Gesellschaften. Weil hier die Werte auf dem Kopf stehen. Eigentlich müssten wir auf die Straße gehen, weil unsere Politikvertreter nicht mehr unsere Interessen vertreten. Sie vertreten die Interessen der Lobbyistenverbände, der Banken und Großkonzerne. Europa ist im Grunde nur ein Konstrukt, das darauf ausgerichtet ist, die nationalstaatlichen Interessen und damit die Interessen seiner Bürger zu unterlaufen. Im Grunde regiert ein Lobbyistenkartell, das tun und lassen kann, was es will – in Amerika sowieso – und das sich von Anwaltskanzleien die vorgefertigten Gesetzestexte schreiben lässt, die dann bei Nacht und Nebel durch die Legislative gewunken werden. Ganz gleich, welche Politikvertreter wir wählen oder nicht wählen, ob sie nun rot, schwarz, grün oder gelb sind, unsere Europapolitik wird sich keinen Deut ändern. Warum? Weil die Lobbyisten im Hintergrund dieselben bleiben. Um das zu ändern, müssten wir auf die Straße gehen oder unseren Politikvertretern vor Ort solange auf die Füße treten, bis die Politik endlich beschließt (dazu ist sie eigentlich geschaffen worden), dass Lobbyisten keinen Zugang mehr zum Bundestag und seinen Gremien haben dürfen. Da das jedoch nicht geschieht, ist der Artikel 20 des Grundgesetzes (alle Macht geht vom Volke aus) im Grunde gegenstandslos. Woran sich aber niemand wirklich stößt. Hauptsache, die Politik tut endlich was gegen den Klimawandel ... Dann haben wir ein gutes Gefühl und auch die Politik, weil sie dann sagen kann, hier, seht mal, wir tun was gegen den Klimawandel. So sind am Ende alle zufrieden, währenddessen alles so weitergeht wie bisher. Das Artensterben geht weiter und die Regenwälder werden weiter abgeholzt (die bis jetzt maßgeblich Anteil daran haben, dass überschüssiges CO2 in O2 umgewandelt wird). Und wir gehen gegen den Klimawandel auf die Straße. Gegen einen Gegner, der anonym ist. Denn wenn für die Klimaerwärmung der Mensch verantwortlich ist, dann ist das nicht jemand Konkretes. Nicht X, Y oder Z. Wir alle sind es. Sie, ich und Ihr Nachbar von nebenan. Ist das nicht klasse! Merken Sie was? Die Sache mit dem Klimawandel ist nämlich nicht nur eine prima Geschäftsidee für den Ablasshandel (CO2-Steuer), sondern vor allem ein Blitzableiter für diejenigen, die dafür verantwortlich sind, dass unser Planet weiter ausgebeutet und zugrundegerichtet wird (das tun diese Leute allerdings nicht aus Böswilligkeit, sondern aus reiner Geldgier, weil ihnen ein exponentielles Geldsystem so viel Reichtum beschert, dass sie den Hals nicht voll genug kriegen). Doch für ein Geldsystem, das allen Menschen dient und nicht nur eine Elite superreich macht, dafür geht niemand auf die Straße (meines Wissens war das zuletzt am 1. Juni 2013 der Fall, als eine Spezialeinheit der Polizei im Frankfurter Bankenviertel Tausende Menschen einkesselte und mit Wasserwerfern, Pfefferspray und Schlagstöcken auseinandertrieb). Dafür demonstrieren heut unsre Schüler gegen den Klimawandel, während die Geldgierigen unbehelligt weitermachen. Dagegen geht niemand auf die Straße ... 
 https://www.youtube.com/watch?v=CyPvkCP33iI

Dienstag, 18. Oktober 2016

Kommentar zur Welle des Spotts über Xavier Naidoo

Eine Welle des Spotts ist schon immer denen entgegengeschlagen, die einfach nur die Wahrheit sagen. Im Mittelalter landeten sie auf dem Scheiterhaufen, weil sie behaupteten, die Erde stünde nicht fest im Zentrum der Welt. Was sagt uns das?
Dass jeder, der den Status Deutschlands anzweifelt, der meint, es gäbe so etwas wie Chemtrails, Wettermanipulation oder Mind Control sofort als Spinner oder Verschwörungstheoretiker gilt. Warum?
Weil manche Wahrheiten für den Einzelnen zu ungeheuerlich sind. Man lebt lieber mit der Lüge (deshalb sind Populisten so beliebt) und schert sich einen Dreck um unliebsame Wahrheiten (das wissen vor allem die Mächtigen). Platon hat dieses menschliche Dilemma im Höhlengleichnis aufs Korn genommen. Denn der, der sich aus der Höhle befreit und die Wahrheit erkennt, wird nach seiner Rückkehr (um den anderen davon zu berichten) nur verspottet und am Ende sogar erschlagen.