25. März 2014.: Bei Markus Lanz ist zum zweiten Mal in Folge das mysteriöse Verschwinden der malaysischen Boeing Gesprächsthema. Das erste Mal vor drei, vier Tagen saß ein Luftfahrtexperte in der Runde, der etwas von einem Goldschatz im Wert von einer halben Milliarde Dollar erzählt hat. Heute hingegen erklärt der Sprecher der Vereinigung Cockpit e.V., dass sich aufgrund der chaotischen Informationspolitik der Behörden natürlich Verschwörungstheorien um den Flug rankten. Offenbar will man der Fracht-Legende des Vorredners den Wind aus den Segeln nehmen. Doch wenn eines klar ist, dann das, dass das Verschwinden des Flugs MH 370 keine bedauerliche Panne ist – so wie Nine eleven keine bedauerliche Panne war –, sondern dass hier definitiv etwas faul ist. Irgendetwas war an Bord der Maschine, was dort nicht hingehörte. Wenn es tatsächlich eine so wertvolle Fracht war, dann ist das Motiv klar, nur nicht, wer für den Absturz der Maschine verantwortlich zeichnet.
26. März.: Naheliegend ist, dass die Piloten dahinterstecken. Lese im Internet, dass eine millionenschwere Fracht in der Boeing war, diesmal ist von Diamanten die Rede. Sicher ist: Die Kursänderung der Maschine war schon vor der Abmeldung der Piloten im Bordcomputer eingegeben worden. Und im heimischen Flugsimulator des Piloten Zaharie Ahmad Shah waren Landebahnen auf den Malediven, in Sri Lanka und Indien einprogrammiert. Von daher machen die Zeugenaussagen von Einwohnern auf den Malediven Sinn, die bestätigt haben, dass die Maschine im Tiefflug über die Inselgruppe geflogen sei. Sehr wahrscheinlich ist folgendes Szenario: Die Piloten entführen die Maschine und steuern im Tiefflug, um vom Radar nicht erfasst zu werden, eine abgelegene Landebahn an. Die Passagiere werden über die Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr ausgeschaltet. Nach dem Entladen der Fracht startet die Maschine erneut, wobei die Piloten, die wenig später mit dem Fallschirm abspringen, den Weiterflug der Maschine per Autopilot so programmiert haben, dass sie irgendwann, wenn der Treibstoff alle ist, ins Meer stürzt. Das perfekte Verbrechen! Für eine halbe Milliarde Dollar sind 239 Chinesen offenbar nicht zu schade gewesen.
Neues zum Flug MH 370
Interessant ist ein YouTube-Beitrag aus dem Jahr 2023 über den Flug MH 370, der viele Informationen enthält, die im März 2014 noch nicht verfügbar waren. Folgendes hat sich Monate später abgespielt, was zumindest erklären kann, warum die Maschine im Indischen Ozean, dem unwegsamsten Gelände der Welt, verlorenging:
(1) Barack Obama kam sieben Wochen nach dem Verschwinden
des Flugs MH 370 nach Malaysia.
(2) Noch nie zuvor war ein amerikanischer Präsident in
Malaysia gewesen.
(3) Neun Monate später lud Obama den Malaysischen
Ministerpräsidenten zum Golfspielen ein, ein seltenes Privileg, das er nur auserwählten Gästen gewährte.
(4) Jean-Paul Troadec, Chef der BEA, der
französischen Luftfahrtbehörde und zuständig für Luftkatastrophen, erklärte
sich unmittelbar nach dem Eintreffen in Malaysia für machtlos, weil sich die malaysischen Behörden in Schweigen hüllten und keine Ermittlungen zustande
kämen.
(5) Wissenschaftsjournalist Yoichi Shimatsu
erzählte, dass unter den 227 Passagieren auch 20 IT-Mitarbeiter der
amerikanischen Firma freescale waren,
die gerade ein Patent angemeldet hatten, womit man Flugzeuge komplett tarnen kann.
(6) Noch dazu hatten sie einen Mikrochip entwickelt,
der Maschinen und Roboter steuern kann.
Das hier zugrundeliegende Schema lässt sich erkennen, wenn man noch andere Flugzeugkatastrophen heranzieht, die nach ähnlichem Muster verliefen. Zum Beispiel der Flug MH 17 (Malaysia-Airlines-Flug 17), bei dem 100 Wissenschaftler der AIDS-Forschung ums Leben kamen, die auf dem Weg zur 20. Welt-AIDS-Konferenz in Melbourne waren (siehe mein Beitrag zum Flug MH 17) oder der Germanwings-Flug 9525 von Barcelona nach Düsseldorf, bei dem 150 Menschenleben zu beklagen waren, was man dem Piloten in die Schuhe schob, der die Maschine angeblich zum Absturz brachte. Die Wahrheit war, dass sich zwei Geschäftsleute an Bord befanden, die in milliardenschwere Geschäfte mit den Saudis und dem französischen Staat verwickelt waren, und dass die Maschine abgeschossen wurde (der Bürgermeister des kleinen Ortes, wo die Maschine abstürzte, hatte einer Journalistin erzählt, dass mehrere Einwohner davon berichtet hätten, sie hätten kurz vor dem Absturz zwei Mirage-Kampfjets in unmittelbarer Nähe des Flugzeugs gesehen).