Die Schuld der Deutschen gegenüber den Opfern der
Nazi-Diktatur ist unbestritten. Doch nicht nur Deutsche haben im Laufe der
Geschichte Schuld auf sich geladen im Hinblick auf Kriege und Massaker. Der
Völkermord an den amerikanischen Ureinwohnern, den die Spanier auf dem Gewissen
haben, forderte fast 18 Millionen Tote. Die Eroberung Mexicos, also die
Ausrottung der Atzteken unter Cortes, noch einmal 24 Millionen. Davon spricht
heute niemand mehr. Auch nicht von den sechs Millionen Toten der amerikanischen
Indianerkriege oder vom Genozid der Franzosen an den Algeriern. Ähnlich verhält
es sich mit den Massakern der Russen, Serben und Kroaten, der Italiener, Türken
und nicht zuletzt der Chinesen und Japaner. Ganz abgesehen von den Millionen
Toten, die US-amerikanische Kriege überall auf der Welt hinterlassen haben.
Doch die größte Kollektivschuld aller Zeiten haben die Deutschen auf sich
geladen. Eine Schuld, die nie vergeht. Zumindest will man uns das glauben
machen. Doch spätestens seit 2002 belegen neueste Forschungen, dass die
offizielle Zahl von sechs Millionen Juden, die in deutschen KZ umgekommen sind,
nicht stimmt. Nicht einmal annähernd! Wohlgemerkt, es geht hier nicht darum,
die Endlösung der Judenfrage zu
bestreiten oder kleinzureden. Es geht um wissenschaftlich fundierte Zahlen.
Schon 1993 wurde die Zahl der jüdischen Opfer des KZ Auschwitz von Franciszek
Piper, dem Leiter der Gedenkstätte, als
Ergebnis neuerer Forschungen auf 1,1 Millionen festgesetzt. Der
französische Holocaust-Forscher Jean-Claude Pressac senkte sie 1994 auf
700.000, bevor sie 2002 in der Zeitschrift Osteuropa aufgrund neuer Archivfunde auf 500.000
korrigiert wurde. Ebenso wurde die Zahl der Opfer im KZ Majdanek 2006 von
Tomasz Kranz, dem Leiter der Gedenkstätte, auf 59.000 korrigiert. Zählt man die
Opfer aller anderen KZ dazu (von Bergen-Belsen bis Warschau), dann kommen noch
einmal 500.000 dazu, sodass sich die Gesamtzahl aller Opfer, die in deutschen
KZ gestorben sind, bei etwa einer Million bewegt. Das ist immer noch eine
riesige Zahl. Aber sie liegt um ein Vielfaches unter den offiziellen Zahlen und
relativiert damit die über allen anderen Völkern stehende Kollektivschuld der
Deutschen.
Wie aber konnte es dazu kommen? Nun, das liegt zum einen daran, dass die
Geschichte immer von den Siegern geschrieben wird. Nach dem 2. Weltkrieg waren
das die Alliierten, allen voran die US-Amerikaner. Sie waren es, die mit der Operation Paperclip führende deutsche
Wissenschaftler und Techniker einfach übernahmen und sich so der deutschen
Hochtechnologie bemächtigten. Was die Voraussetzung war, dass die Vereinigten
Staaten nach dem Krieg zur führenden Weltmacht aufstiegen. Zum anderen wurde
dafür gesorgt, dass deutsche Presseleute streng im Sinne der Atlantikbrücke geschult wurden. Was so
viel bedeutet: Die Amerikaner sind die Befreier und wir sind die gedemütigten
und zur ewigen Kollektivschuld verdammten Deutschen. Schaut man sich die
Dokumentationen von N24 oder Welt an, vor allem die der letzten 25
Jahre, dann vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendein Film aus dem 3. Reich
gezeigt wird. Hitler in Farbe da, Hitler in Farbe dort, und immer mit dem
Unterton, ihr Deutschen seid die größten Verbrecher aller Zeiten. Das alles hat
dazu geführt, dass wir Deutsche so etwas wie Nationalstolz gar nicht mehr
kennen, ja dass wir uns nicht mal mehr trauen, überhaupt vom deutschen Volk zu
sprechen, weil man dann schon als Nazi gilt. Und die Auswüchse dieser
Gehirnwäsche treten gerade in jüngster Zeit zutage, wenn sogar deutsche
Politikverdreher davon sprechen, dass sie unser Land hassen und verachten.
Solche Leute, das muss man sich mal überlegen, stehen an der Spitze unseres
Landes! Bleibt zu hoffen, dass diese Leute es nicht schaffen werden,
Deutschland zugrunde zu richten – das hat schon nach dem 1. und ebenso nach dem
2. Weltkrieg nicht funktioniert –, sondern dass wir uns irgendwann unserer
besonderen Rolle wieder bewusst und ihr vor allem gerecht werden!
Freitag, 16. Oktober 2026
Die Schuld der Deutschen
Donnerstag, 15. Oktober 2026
Die Leipzig Connection
Als
Wilhelm Wundt 1879 das erste Institut für experimentelle Psychologie in Leipzig
gründete, war er der Auffassung, der Mensch verfüge gar nicht über einen eignen
Willen [und schon gar nicht über eine Seele], sondern dieser Wille sei nur das
Resultat einer Reaktionskette auf unterschiedliche Reize, die in sein Bewusstsein
und sein Unbewusstes dringen. Von dieser These war es nur ein kleiner Schritt
zur späteren Neudefinition von Erziehung. Ursprünglich bedeutete Erziehung das Herausziehen der angeborenen Talente und
Fähigkeiten eines Individuums. Doch das gefiel gewissen elitären Kreisen
nicht. Sie wollten eine neue Erziehung, die einem Individuum bestimmte
Erfahrungen vermittelt, um dann die gewünschten Reaktionen zu garantieren. Zu
DDR-Zeiten haben wir immer gesagt, Kinder
für die Republik! Wundts These beinhaltet nichts anderes, ja sie legt die
psychologische Basis für die Prinzipien der Konditionierung, die später von
Pavlov und den amerikanischen Verhaltenspsychologen weiterentwickelt wurden.
Leipzig Connection heißt es deshalb,
weil Wundt die erste Generation von Forschern, Professoren und Publizisten der
neuen Psychologie hervorbrachte. Diese Gruppe ging dann daran, in ganz Europa
und den Vereinigten Staaten die Experimentalpsychologie zu etablieren. So trat
zum Beispiel Stanley Hall, der erste amerikanische Student Wundts, als er 1883
in die Vereinigten Staaten zurückkam, dem Lehrkörper der neu gegründeten Johns
Hopkins Universität bei, die gerade nach dem Muster der großen deutschen
Universitäten in Baltimore errichtet worden war (finanziert und unterstützt von
den Rockefellers).
Tierpsychologie im
Klassenzimmer
Edward Thorndike, der ebenfalls von Wundts Ansichten geprägt war, nämlich dass
der Mensch ein Tier sei, dass seine Handlungen Reaktionen seien und dass er im
Laboratorium mit sehr ähnlichen Resultaten und in sehr ähnlicher Weise wie ein
Tier studiert werden kann, trieb diese Herangehensweise noch auf die Spitze. Er
setzte Kinder den Ratten, Affen, Fischen, Katzen und Hühnern gleich, mit denen
er in seinem Laboratorium experimentierte. Immer, wenn er etwas
Quantifizierbares über die Intelligenz der Tiere herausgefunden hatte, wandte
er das aufs Lernen im Klassenzimmer an und nicht zuletzt auf die Ausbildung von
Lehrern selber. Diese trugen dann das Gelernte in jede Ecke der USA und führten
ihre Klassen, Lehrpläne und Schulen auf der Basis der neuen
Erziehungspsychologie.
Mittwoch, 14. Oktober 2026
Die wahre Geschichte der Menschheit
Sie beginnt schon mal damit, dass die sogenannte Evolutionstheorie eine Lüge ist (Darwins
Galapagos-Expedition wurde offiziell von
der britischen Regierung und von seinem Vater bezahlt, inoffiziell jedoch von den Illuminaten, die ein großes Interesse an seinen Forschungen hatten).
Sicher, es gibt innerhalb bestimmter Grenzen durchaus Weiterentwicklung vom Niederen zum Höheren. Aber die Annahme, dass sich Leben
aus der sogenannten Ursuppe
entwickelt hat und irgendwann waren Aminosäuren da und mit ihnen die Vielfalt
des Lebens inklusive bewusstseinsbegabter
Wesen, ist in etwa so wahrscheinlich, wie die Annahme, dass ein Tornado,
der Jahrtausende lang sechs Millionen Einzelteile einer Boeing 747
herumwirbelt, irgendwann das fertige Flugzeug zusammensetzt.
In Wahrheit ist die Geschichte unseres Planeten, was alte Zivilisationen betrifft,
schon Millionen Jahre alt. Davon zeugen unzählige Ausgrabungen und Funde
überall auf der Welt, die jedoch vertuscht werden, weil sie nicht ins gängige
Weltbild passen[1]. Insgesamt, so berichten verschiedene Quellen, sind
wir, also die jetzige Menschheit, der sechste Durchgang hier auf Erden. Was
sich vor Millionen Jahren abgespielt hat, liegt weitestgehend im Dunkeln (gut
möglich, dass sich in den Geheimarchiven des Vatikans Aufzeichnungen aus dieser
Zeit befinden). Einige Quellen sprechen davon, dass sich irgendwann in grauer
Vorzeit eine Rasse unbekannten Ursprungs am Südpol niederließ. Dieses Volk
bestand weitestgehend aus Ätherwesen, die nicht physisch waren wie wir. Die
erste Zivilisation, die in vielen Quellen auftaucht, ist Hyperborea. Sie wurde
vor etwa zwei Millionen Jahren von Bewohnern aus dem Sternsystem Alpha Centauri
gegründet. Dieses Volk war androgyn, halb physisch, halb ätherisch, und lebte
am Südpol (griechische Quellen sprechen vom Nordpol). Es fiel einem
verheerenden Krieg gegen die Reptiloiden (Alpha
Drakonier) zum Opfer, wobei sich einige Hyperboreaner in die innere Erde
retten konnten.
Als sicher gilt, dass vor etwa 900.000 Jahren Siedler vom
Sirius hier auf die Erde kamen. Sie legten den Grundstein für die Entstehung
der menschlichen Zivilisation und der DNS (auch auf anderen Planeten und
Sternsystemen unserer Galaxis hinterließen sie Ableger). Diese erste
Hochzivilisation war Lemuria und sie lag mitten im heutigen Pazifik. Die
Lemurier waren ein sehr spirituelles Volk, das über Hochtechnologie verfügte und
etwa 450.000 Jahre lang in Frieden, Harmonie und Eintracht lebte. Dann kamen
erneut Sirianer und Bewohner von den Plejaden[2] und gründeten zusammen die Zivilisation von Atlantis.
Im Gegensatz zu Lemuria lag Atlantis, wie der Name schon sagt, im Atlantik und
war etwa so groß wie die USA und Kanada[3]. Noch bevor Atlantis vor 12.500 Jahren durch die
sogenannte Sintflut unterging, kamen vor
etwa 30.000 Jahren erneut extraterrestrische Siedler (einige Quellen nennen die
Plejadier, andere die Aldebaraner, die sogenannten Nordic Aliens zuzüglich einer Rasse vom Sternsystem Tau Ceti) und gründeten
am Nordpol die Zivilisation von Thule (jenes Thule, das in Volksliedern
besungen wird). Sie vermischten sich im Laufe der Zeit und nannten sich
irgendwann Arianni. Während des Untergangs von Atlantis zogen sie sich nach
Innererde zurück, wo sie heute noch leben (der Polarforscher und Konteradmiral
Richard E. Byrd hatte 1947 während der Operation
Highjump Kontakt mit ihnen).
Allerdings – und das ist für uns Deutsche von besonderer Bedeutung – verließ
eine Gruppe von Arianni vor etwa 7.500 Jahren die innere Erde und siedelte sich
im mitteleuropäischen Raum an. Dort vermischten sie sich mit der ansässigen
Bevölkerung. Die gemeinsamen Nachkommen nannten sie Arier, eine Kurzform von
Arianni. Daher rührt der Begriff der sogenannten Herrenrasse, der in der Zeit
des Nationalsozialismus aufkam (die Deutschen wussten zu der Zeit noch um ihre
Abstammung, nicht ohne Grund gab es die Forschungs- und Lehrgemeinschaft das Ahnenerbe e.
V. und
die sogenannte Vril-Gesellschaft). In
diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass auch Jesus[4]
blond und blauäugig war.
Last not least seien noch die sogenannten Anunnaki erwähnt (Anunnaki bedeutet eigentlich nur, die von den Sternen kommen), die vom Planeten
Nibiru[5]
stammen (er gehört zu unserem Sonnensystem und kreist auf einer sehr
weitläufigen Bahn, wo er uns aller 3.500 bzw. 4.000 Jahre nahekommt). Auf dem
Gebiet des damaligen Sumer hat man viele Figuren und Reliefs gefunden, die sie
als Reptiloide[6]
darstellen). Der russisch-US-amerikanische Autor Zecharia Sitchin war einer der
ersten, die an die Übersetzungen sumerischer Tontafeln gelangten, aufgrund
derer er die erste Ankunft der Anunnaki auf das Jahr 432.000 vor unserer
Zeitrechnung datierte. Ihm zufolge kreuzten sie sich mit den damals im
Zweistromland vorhandenen Menschen und schufen eine Sklavenrasse für den
Goldabbau (sie sind Gentechniker, haben weite Teile unserer DNS stummgeschaltet
und unsere Lebensspanne drastisch verkürzt[7]).
Nachdem sie die Erde verlassen hatten, rückten die Alpha Draconier an ihre
Stelle, eine hyperintelligente und eiskalte Kriegerrasse, die auch maßgeblich
am Untergang von Lemuria und Atlantis beteiligt war. Ebenso am Untergang der
Alten Welt.
[1] Michael Cremo, Richard Thompson, Verbotene Archäologie: Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse
[2] Das Siebengestirn ist auf der Himmelsscheibe von Nebra zu sehen
[3] Siehe: Athanasius Kircher, Mundus subterraneus (inklusive der Atlantiskarte von 1678)
[4] J. van Helsing/ Jason Mason, Jesus war blond (2026)
[5] Siehe: NASA, Planet X
[6] Echsenmenschen, wie auch die Alpha Drakonier, die vom Sternsystem Alpha Draconis kommen
[7] Durch eine Pufferzone in der DNS (die Telomere), die bewirkt, dass die DNA bei jeder Zellteilung an den äußersten Enden nicht vollständig kopiert werden kann (End-Replikationsproblem), wodurch der Alterungsprozess beschleunigt wird
Neues vom CERN
Als ich das erste Mal über die
Entdeckung des Higgs[1]-Teilchens schrieb und das Wirken unserer
Wissenschaftspäpste am CERN[2] mit dem Spielen meines Enkels in seinem Spielzimmer
verglich (in dem Sinne, dass er schon mit fünf Jahren wusste, dass es keinen
Sinn macht, ein Kofferradio immer und immer wieder mit noch größerer Wucht
gegen eine Wand zu werfen, um in den Einzelteilen nach den Sprechern oder der
Musik zu suchen), da wusste ich noch nicht, dass das CERN nur nach außen hin
die seriöse Forschungseinrichtung ist, die sie vorgibt zu sein. Offiziell sucht
man dort nach der Weltformel, bezogen auf ein materialistisches und
mechanistisches Weltbild, das uns schon in der Schule und an der Uni
übergestülpt wurde (von wegen wir seien das Endprodukt einer Affenevolution,
noch dazu die Krone der Schöpfung, und lebten in der besten aller möglichen
Welten). Es spiegelt genau die Weltanschauung wider, die für die breite Masse
der Weltbevölkerung gedacht ist (wobei die materielle Welt gerade mal drei
Prozent von dem ausmacht, was existiert. Wenn überhaupt).
Von daher lag es nahe, dass auch am CERN an geheimen Projekten gearbeitet wird,
die nicht von dieser Welt sind. Oder anders gesagt, die nichts mit den drei
Prozent zu tun haben, die für uns der Nabel der Welt sind, sondern mit den
übrigen siebenundneunzig. Dies erstreckt sich von der Beeinflussung bestimmter
Zeitlinien bis hin zur Öffnung von Portalen und Wurmlöchern. Das alles sind
Dinge, die man in der Öffentlichkeit oder in den Mainstreammedien nicht
erwähnen kann, ohne sich lächerlich zu machen. Am CERN hingegen wird es
gemacht, an vorderster Front sozusagen. Allerdings im Geheimen, was wieder die
Frage aufwirft, zu welchem Zweck und in wessen Interesse? Im öffentlichen
Interesse kann es ja wohl nicht sein, denn dann wär es nicht geheim. So wie
jeder Geheimdienst nicht im öffentlichen Interesse agiert, sondern eben im
Interesse einer Minderheit, sei es der sogenannte militärisch-industrielle Komplex
oder wer auch immer. Immer geht es um Machtinteressen einer winzigen Elite. Von
daher liegt der Verdacht nahe – um nicht zu sagen, nur allzu nahe –, dass die
verdeckten Zeitlinien- und Portalexperimente nicht unbedingt auf unser
Allgemeinwohl ausgerichtet sind, sondern dass es hier um Dinge geht, die sich
der Normalsterbliche nicht mal ansatzweise vorzustellen vermag, geschweige
denn, dass er sie für möglich halten würde[3]. Es sei denn, er ist ein Binge-Watcher[4] beziehungsweise Komaglotzer, dann hat er den
entsprechenden Horrorfilm[5] vielleicht schon gesehen. Kein Wunder also, dass CERN ein
Akronym ist für Cernunnos, den Gott
der Unterwelt, und dass vor dem Eingang des CERN, beziehungsweise zwischen den
Gebäuden 39 und 40, eine große Shiva-Statue
steht (Shiva ist im Hinduismus die
Göttin des Chaos und der Zerstörung).
Nun gut, könnte der eine oder andere immer noch meinen, das mit dem Akronym und
der Shiva-Statue muss noch lange nichts heißen … Wäre da nicht der Umstand,
dass sich unsere ach so heiß geliebten Eliten sehr darin gefallen, all das, was
sie praktizieren beziehungsweise was sie mit uns vorhaben, in Hollywood-Filme
zu packen oder in okkulte Namen, Begriffe oder Inszenierungen.
So wurde zum Beispiel 2015 von CERN-Mitarbeitern im CERN der Dance of Destruction (Tanz der
Zerstörung) aufgeführt. Was allerdings nur ein inszenierter Scherz von
Praktikanten war, der fälschlicherweise als okkultes Ritual interpretiert
wurde. Er hat nichts mit dem zu tun, was dargeboten
wurde. Das Gleiche trifft auf den Ritualmord zu, bei dem mehrere
CERN-Mitarbeiter nachts vor der Shiva-Statue eine Frau erdolchten. Zu dem
Video, das wenig später im Netz auftauchte, und das mehrere Personen in
schwarzen Umhängen zeigt, sagte eine CERN-Sprecherin, die Szenen seien ohne offizielle
Genehmigung gedreht worden. Die Mitarbeiter hätten mit der Inszenierung ihren Humor zu weit gehen lassen. Das
CERN dulde diese Art von Parodie nicht, da sie zu Missverständnissen über den
wissenschaftlichen Charakter der Einrichtung führen kann.
Interessant, das Ganze war also eine Parodie, eine Art von schwarzem Humor. So
wie die Aufführungen von Marina Abramovic, wo Menschenteile
beziehungsweise menschliche Figuren auf der Bühne gegessen werden, nichts, aber
auch gar nichts mit Satanismus zu tun haben und die Bauarbeiter in Unterwäsche
mit den kopulierenden Steinböcken und halb nackten Engeln bei der Eröffnung des
Gotthard-Tunnels auch nicht (von der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in
Paris einmal abgesehen). Das alles ist Kunst und hat mit Okkultismus oder gar
Satanismus nicht das Geringste zu tun.
Henry Slade und der Mandela-Effekt
Interessant ist auch, dass etwa ein Jahr nach der Einweihung des Large Hadron Colliders[6] das erste Mal der Mandela-Effekt auftrat, der sich
danach in unzähligen Fallbeispielen fortsetzte. Dazu muss ich zunächst
vorausschicken, dass das Gefüge von Raum und Zeit ganz anders ist, als uns
erzählt wird (die Eliten hingegen wissen ganz genau, wie die Wirklichkeit
beschaffen ist, nur der Rest der Weltbevölkerung weiß es nicht). Denn die
offizielle Lehrmeinung geht nur von einer vierdimensionalen Raumzeit aus, also
von drei Raumdimensionen (Länge, Breite, Höhe) und einer Zeitdimension. Doch
dieses Modell spiegelt lediglich eine stark vereinfachte und begrenzte Sichtweise
des Raum-Zeit-Phänomens wider, das im Grunde viel komplexer ist (nach Burkhard
Heym sind es 12 Dimensionen). Wobei der Raum eigentlich vier Dimensionen hat,
von denen wir aber nur drei wahrnehmen, weil die vierte nach Innen geht, also
gen Null. Aber man kann über das Bewusstsein auf diese Dimension zugreifen, was
Henry Slade eindrucksvoll bewies, als er 1878 in Leipzig eine Seance[7] abhielt (unter anderem konnte er geschlossene Metallringe
ineinander verketten und Worte, die auf Loszettel geschrieben, zusammengerollt
und versiegelt wurden, ändern), was durch Gustav Theodor Fechner (1801–1887), Wilhelm Eduard Weber (1804–1891) und Johann Karl Friedrich Zöllner (1834–1882) bestätigt wurde, allesamt
Koryphäen auf dem Gebiet der Physik. Ebenso gibt es nicht nur eine
unveränderbare Zeit beziehungsweise eine einzige Zeitlinie, sondern unendlich
viele (das hat Hugh Everett schon 1957 herausgefunden, was später als Viele-Welten-Theorie in die
Physikgeschichte einging). Wobei es nicht wirklich unendlich viele sind,
sondern die Unendlichkeit wird mit endlichen Ressourcen simuliert. Aber zurück
zum CERN und dem Mandela-Effekt: Der Mandela-Effekt bezeichnet zunächst
ein Phänomen, bei dem eine große Gruppe von Menschen eine kollektiv falsche
Erinnerung an bestimmte Ereignisse oder Details hat [Wikipedia]. Benannt ist der Effekt nach Nelson Mandela, den späteren
Präsidenten Südafrikas, der im Glauben vieler Menschen bereits in den 1980er
Jahren im Gefängnis starb (richtigerweise wurde er aber 1990 aus dem Gefängnis
entlassen, wurde dann der erste schwarze Präsident Südafrikas und starb 2013).
Offiziell heißt es, der Mandela-Effekt zeige lediglich, wie
fehleranfällig unser Gedächtnis ist, wobei Betroffene fest von der Richtigkeit
ihrer falschen Erinnerung überzeugt sind.
Mit anderen Worten, die
Betroffenen bilden sich das nur ein, so wie sich alle Zeugen von UFO-Sichtungen
das nur einbilden! Ich selber kann mich zum Beispiel mit hundertprozentiger
Gewissheit an den James Bond-Film Moonraker
von 1979 erinnern (und mit mir alle meine Freunde und Klassenkameraden), in dem
der Eisenbeißer mitspielt [dargestellt vom 2,18 Meter großen Richard Kiel]. In
einer Szene lächelt er ein blondes Mädchen [Blanche Ravalec] an, wobei er sein
Stahlgebiss zeigt. Darauf lächelt das Mädchen zurück und man sieht, dass sie
eine Spange trägt (das war ja genau das, was die Szene ausmachte). Doch schaut
man sich den Film jetzt an, dann hat das Mädchen keine Spange mehr.
Inzwischen gibt es unzählige Mandela-Effekte, bei denen sich Millionen Menschen
sicher sind, dass sie es so und nicht anders gesehen haben, aber im Nachhinein
war es anders. Gibt man sich als Fazit damit zufrieden, dass es sich bei den
unzähligen Mandela-Effekten lediglich um Fälle von kollektiver Massenpsychose
handelt, dann widerspricht diese Theorie der Tatsache, dass solche Effekte vor
dem 21. Oktober 2008 nie aufgetreten sind [Einweihung des LHC am CERN]. Auch
Fiona Broome, nach deren Buch The Mandela Effect der Mandela-Effekt benannt wurde, geht davon aus, dass etwas ganz
anderes, Tieferliegendes, dahintersteckt. Was es auch immer sein mag, Fakt ist
– und da muss man nur eins und eins zusammenzählen –, dass am CERN ganz bewusst
Zeitlinien geändert werden. Zu welchem Zweck und in welchem Interesse, das kann
sich der Leser selber denken.
[1] Elementarteilchen, das allen anderen Teilchen Masse verleiht
[2] Conseil européen pour la recherche nucléaire (Europäischer Rat für Kernforschung)
[3] Immer wieder wurde von Whistleblowern darauf hingewiesen, dass am CERN Portale geöffnet werden, um astralen Entitäten (sogenannten Archonten) Zugang zu verschaffen mit dem Ziel, das globale Erwachen der Menschheit zu verhindern.
[4] Person, die viele Filme und Serien am Stück sieht.
[5] Doctor Strange
[6] Weltweit größter Teilchenbeschleuniger (CERN)
[7] Spiritistische Sitzung