Donnerstag, 26. Februar 2026

Die Alte Welt

Ich weiß noch wie ich reagierte, als ich vor ein paar Jahren mit meinem Buch Die Geschichte von Reiner Zufall in der Sendung Neue Horizonte(1) war, und mir Götz Wittneben, der Moderator, im Anschluss erzählte, bei ihm sei vor ein paar Tagen jemand in der Sendung gewesen, auch aus Leipzig, der gemeint hätte, die Geschichte würde so wie wir sie kennen nicht stimmen. Darauf erwiderte ich, dass mir das klar sei. Ich sei 2000 in Gizeh gewesen und wisse, dass die Großen Pyramiden niemals von den Pharaonen der Vierten Dynastie erbaut wurden. Nein, meinte er, es ginge um unsere jüngste Geschichte, um die letzten dreihundert Jahre. Ich schüttelte daraufhin den Kopf und erwiderte, es gebe doch Historiker, das sei doch alles belegt, gerade was die letzten dreihundert Jahre betrifft. Aber da ich von Natur aus neugierig bin, sah ich mir zu Hause den besagten Beitrag(2) an und war danach regelrecht geflasht, wie man auf Neudeutsch sagt. Denn er hat zum Inhalt, dass es noch bis ins 19. Jahrhundert hinein die Überreste eines großen Weltreichs namens Tartaria oder auch Großtartarien gegeben hätte, das spätestens ab 1890 komplett aus unserem kollektiven Gedächtnis verschwunden ist. Heute stehen nur noch vereinzelte Gebäude, zum Beispiel der Petersdom in Rom, der Kölner beziehungsweise Mailänder Dom, die Isaakskathedrale in St. Petersburg oder die Lincoln Kathedrale in England (die lange Zeit das höchste Gebäude der Welt war), von Westminster einmal abgesehen. Auch die Kathedrale von Palma fällt mir noch ein, bei der ich mich immer gewundert hatte, wie man im 13. Jahrhundert die ganzen Baumaterialien auf die Insel geschafft hat, ganz zu schweigen vom Bau der Lincoln Kathedrale mit ihren 160 Meter hohen Türmen.
(1) NuoViso.TV, (2) Der letzte große Reset – Der Untergang von Großtartarien

Josef Scaliger und die Erfindung der Renaissance

Ich fing an, zu dem Thema zu recherchieren und stieg schnell dahinter, dass sich alle Historiker des 19. und 20. Jahrhunderts auf einen Mann beriefen namens Joseph Scaliger (1540-1609). Wer ist dieser Mann? wollte ich wissen und erfuhr, dass er Romancier war mit einem Lehrstuhl für Literatur in Leiden (Niederlande). Er entstammte im zweiten oder dritten Grad dem Adelsgeschlecht der Scaligieris und gehörte mit zur Elite. Er korrigiert die Basis der damaligen Kirchengeschichte, die auf Eusebius zurückgeht, und machte daraus mit einem fröhlichen Wagemut der Vermutu-ngen(3) eine zusammenhängende Geschichte, wie wir sie heute kennen. Dazu muss man wissen, dass es bis Ende des 15. Jahrhunderts noch keine schriftlich überlieferte Geschichtsschreibung gab. Auch der Name Giorgio Vasari (1511-74) spielt in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle. Denn er war Hofmaler der Medici(4) und der Erfinder der Renaissance, einer Kunstrichtung, die man nach ihm zur Epoche erklärte. Hm, dachte ich … Interessant! Und ein kurzer Gedanke blitzte in mir auf: Was wäre, wenn auch Kants Aufklärung nur ein Sturm im Wasserglas war, eine literarische Bewegung, die man einfach zur Epoche erklärte. Um damit etwas anderes zu überdecken? 
(3) Wikipedia, (4) Einflussreiche Florentiner Bankiersfamilie

Die Alte Welt

Also recherchierte ich weiter, stieß auf Anatoli Fomenko und die Vertreter der sogenannten Neuen Chronologie und auf zwei Bücher über Die Alte Welt, von denen eins von einem deutschen Autor verfasst wurde, der extra nach Amerika geflogen ist, um dort in den Stadtarchiven zu kramen und schier hanebüchene Ungereimtheiten zutage zu fördern. So wies er unter anderem am Beispiel von San Franzisco nach, dass die meisten Steingebäude der 1850er und 1860er Jahre nicht in dieser Zeit gebaut worden sein können, weil es zu der Zeit noch keine maschinelle Ziegelherstellung gab. Selbst wenn man die Ziegel aus Übersee importiert hätte, dann hätten jeden Tag zwei voll beladene Schiffe mit Ziegeln entladen werden müssen, was von der Logistik her für die damalige Zeit ein Ding der Unmöglichkeit gewesen wäre. Außerdem stellt sich die Frage, auf welch wundersame Weise die Goldwäscher der 1850er Jahre alle zu perfekten Bauhandwerkern mutiert sind, die eine Detailvielfalt an den Tag legten, die in einer Stadt keinen Sinn macht, die nach Erdbeben und Brandkatastrophen immer wieder aufgebaut werden musste. Lange Rede, kurzer Sinn: Auch andere Großstädte der Vereinigten Staaten haben eine Geschichte, die viel älter ist als offiziell angegeben, und gerade erst vor kurzem hat man in Seattle alte U-Bahn-Stationen und Tunnel gefunden, die durch Schutt und Schlamm verschüttet waren. Das Gleiche auch in London, Paris oder New York. Wobei die Londoner U-Bahn neben der St. Petersburger als die älteste der Welt gilt. Sie wurde offiziell am 10. Januar 1863 eröffnet … mit einer Dampflok! Aber auf YouTube findet man Dutzende Geschichtsportale, sowohl russische als auch englische und amerikanische, auf denen alte Postkarten und Fotos zu sehen sind, die U-Bahn-Züge aus den 1850er Jahren zeigen, die nicht mit Dampf angetrieben werden, sondern mit einer Form von Elektrizität, die wir heute nicht mehr kennen.

Freie Energie

Alle Großstädte der Welt hatten schon U-Bahnen und waren nachts erleuchtet (Paris galt als Stadt der Lichter), ohne dass irgendjemand an irgendeinen Stromkonzern Gebühren bezahlt hätte. Man nutzte ausschließlich Freie Energie-Technologien, reiste mit großen Luftschiffen, die fliegenden Hotels glichen, nutzte elektrostatische Energie aus der Luft und bewegtes Wasser als Elektrolyt, sodass die Wasserfontänen der Springbrunnen von selbst leuchteten ohne LEDs, wie wir sie heute haben. Ob in Chicago, Rio, Melbourne oder New York, ob in London, Paris, Wien oder St. Petersburg, die sogenannte Alte Welt verband alle Kontinente durch eine einheitliche Architektur miteinander, die jedoch nicht Selbstzweck war, sondern technologisch bedingt. Die großen Kuppelhallen der Kathedralen mit ihren Kupferdächern und den typischen Dachaufbauten, die wir heute in Unkenntnis ihrer Funktion als reine Verzierungen interpretieren, wirkten als Antennen und Akkumulatoren bzw. Superkondensatoren für Freie Energie. Es war eine Welt, in der man noch Bescheid wusste über den Zusammenhang zwischen Geometrie (Architektur), Klang und Schwingung (Frequenz). Das ist es, was mir beim Betrachten des Kölner Doms seinerzeit aufgefallen war … Ich spürte intuitiv, dass da ein Wissen dahintersteckte, das heutige Architekten gar nicht mehr haben.

Der Untergang der Alten Welt

Als Napoleon 1812 kurz vor Moskau stand, traute er seinen Augen nicht. Die Stadt brannte bereits lichterloh und ein Flächenbombardement ging nieder, das nicht von dieser Welt war. Ihm blieb nichts anderes übrig, als wieder abzuziehen und die Flucht zu ergreifen. Gibt man bei Google Großer Vaterländischer Krieg von 1812 ein, dann spuckt die KI Folgendes aus: Napoleon fand eine evakuierte Stadt vor, die kurz darauf in Flammen aufging. Das ist höchst interessant, denn der Satz impliziert nicht, dass Napoleon es war, der die Stadt in Flammen aufgehen ließ. Wohl aber, dass es jemand anderes war. Jemand, der zu einem Flächenbombardement aus der Luft in der Lage war, mit Waffen, die sich damals kein Mensch auch nur ansatzweise vorstellen konnte.
(5) 
So wie es heute in der internationalen Politik verschiedene Schauplätze gibt, von denen die Medien mal den einen, mal den anderen beleuchten, je nachdem, von welchem Schauplatz man ablenken will, so gab es auch damals schon verschiedene Schauplätze. Einer davon war der Große Vaterländische Krieg von 1812, der in Teilen stattfand und ebenso die Völkerschlacht bei Leipzig. Aber im Schatten dieser Ereignisse ging es um etwas ganz anderes, um etwas viel Größeres als nur ein Krieg zwischen verschiedenen Nationen. Es ging um die Zerstörung eines Weltreichs, einer Zivilisation vor unserer Zivilisation, deren einstige Zentren Moskau und St. Petersburg waren.
(5) Davon zeugen Dutzende sogenannter Teufelsseen, das sind kreisrunde Krater, deren Bodenproben hohe Konzentrationen radioaktiver Zerfallsprodukte wie Cäsium-137 und Uran-235 aufweisen

Die Neuaufteilung der Welt und das Jahr ohne Sommer

Nach den Ereignissen von Moskau (also der endgültigen Zerstörung Tartariens) und der Vernichtung weiterer Städte in Russland, aber auch in Indien (Delhi und Kalkutta)
(6), waren die Auswirkungen zunächst der Wiener Kongress von 1815(7), die Neuaufteilung der Welt zugunsten der Engländer und Franzosen (die zukünftigen Kolonialmächte). Danach folgte das Jahr ohne Sommer (1816), wo im Juni gelber und roter Schnee(8) fiel und im Winter eisige Kälte herrschte. Auch die beiden Jahre danach waren nicht besser, die Ernte auf den Feldern erfror und es kam zu Hungersnöten. Typhus ging um, wobei die typischen Merkmale wie Schwäche, Hautausschlag und Durchfall auch Anzeichen der Strahlenkrankheit sind (zuzüglich Haarausfall und Missbildungen bei Kindern der nächsten Generation).
(6) Es gibt schon Bildaufzeichnungen davon und Briefe, in denen Augenzeugen berichten, die Explosionen seien heller als 1000 Sonnen gewesen 
(7) Auf der anderen Seite standen Österreich, Preußen und Russland, das letzte Überbleibsel der Alten Welt, was zeigt, dass Deutsche und Russen damals vereint waren
(8) Durch radioaktiven Niederschlag in der Atmosphäre (Jod-131 färbt den Himmel bzw. Schnee gelblich, Strontium-90 rötlich)

Die Schlammfluten und die menschenleeren Städte

Da es damals schon die Fotografie gab [offiziell zwar erst seit 1839, aber es gab sie schon viel früher in der Alten Welt], sind unzählige Bilder erhalten geblieben, die eindrucksvoll belegen, was damals im 19. Jahrhundert wirklich passiert ist. So gibt es Fotos von missgebildeten Menschen (vor allem in Russland), die sich auf Marktplätzen und Jahrmärkten ihr Geld verdienten, oder Panoramaaufnahmen von menschenleeren Städten zwischen 1845 und 1865 (zum Beispiel von Moskau, Melbourne oder St. Petersburg), die jahrzehntelang leergestanden haben müssen, ehe sie wieder neu besiedelt wurden. Nirgendwo sieht man einen Menschen, kein Pferdefuhrwerk, nichts (die offizielle Erklärung ist, dass die Belichtungszeiten damals so lang waren), dafür aber nasse oder überschwemmte Straßen und reichlich Schlamm. Denn das 19. Jahrhundert ging mit einem Kataklys-mus
(9) ungeahnten Ausmaßes einher, den sogenannten Schlammfluten, von denen weltweit jede Großstadt betroffen war. Auch in der Kunst hat sich das niedergeschlagen, unter anderem in unzähligen Bildern von Giovanni Pellegrini oder Hubert Robert. Iwan Turgenew beklagt in seinem Roman Väter & Söhne (1861), dass die Brunnen alle versalzen seien und es keine Bäume mehr gebe, die Schatten spenden (abgesehen vom Regenwald, der zunehmend abgeholzt wird, es gibt nirgendwo mehr Wälder, die älter sind als 200 Jahre). Höchst interessant ist die Bemerkung eines seiner Protagonisten, die ich in einem russischen Geschichtskanal entdeckt habe, wo er sagt, ihm sei der Reifen vom Rad gesprungen. In den 1850er Jahren gab es aber noch keine Reifen.(10)
(9) Eine sehr große, alles zerstörende Katastrophe
(10) Erst ab 1890 (John Boyd Dunlop)

Die Gründerzeit und das weltweite Schienennetz

Während die Menschen des 19. Jahrhunderts also damit beschäftigt waren, überhaupt erst mal zu überleben, ihre Gebäude freizuschaufeln und irgendwie über die Runden zu kommen, währenddessen wurde angeblich überall auf der Welt rege gebaut und ein weltweites Schienennetz errichtet. In Deutschland (Deutscher Bund) fuhr die erste Eisenbahn 1835 von Nürnberg nach Fürth, das waren sechs Kilometer. Fünf Jahre später waren es 500 Kilometer und 1850 bereits 5.700 Kilometer! Das ist unmöglich, denn die Stahlherstellung war in den 1840er Jahren noch ein sehr aufwendiger Prozess, der hauptsächlich auf Kleinserienproduktion und handwerklichen Verfahren basierte. Außerdem war er sehr teuer. Das erste große Stahlwerk, das einen großen Bedarf an Stahl hätte liefern können, war das von August Thyssen in Bruckhausen. Allerdings erst ab 1892.
Resümee: Ganz gleich, ob man die Stahlherstellung betrachtet, ob die Ziegelherstellung in den USA (Beispiel San Franzisco) oder die großen Gebäude, die in der sogenannten Gründerzeit (zwischen 1870 und 1900) in den USA, Deutschland und anderswo in Rekordbauzeit von nur ein, zwei Jahren gebaut worden sein sollen … Es passt alles nicht zusammen. Oder anders: All diese Gebäude, beziehungsweise das weltweite Schienennetz, sind Errungenschaften der Alten Welt, das heißt, alles war schon vorher da, es wurde nur ausgegraben, umgebaut oder restauriert. Architekten bekamen lukrative Aufträge, erstellten Grundrisse neu, und gaben die Gebäude schließlich als die ihren aus. Niemand hätte auch nur ansatzweise gewusst, wie man sie mit den damaligen Mitteln hätte bauen sollen. Weder das Wissen, noch die bautechnischen Voraussetzungen waren vorhanden. Denn alle Baupläne und technischen Zeichnungen wurden vernichtet, Bücher verbrannt und ganze Bibliotheken abgebrannt. Karten, auf denen Tartarien noch eingezeichnet war, zum Beispiel in Afrika
(11), Asien und Europa, verschwanden nach und nach aus Atlanten und Archiven.
(11) Schon Anfang des 17. Jh. (1601-03) hatte es einen Reset gegeben, davon zeugen Karten von Gerhard Mercator (1512-94) und Sebastian Münster (1488-1542), auf denen dort, wo jetzt die Sahara ist, blühende Städte und Landschaften eingetragen sind. In jüngster Zeit hat man Dächer und Kirchturmspitzen unter dem Saharasand gefunden, der eine verglaste Struktur aufweist, die auf natürliche Weise nicht entsteht, sondern nur durch extrem hohe Temperaturen mittels Hochtechnologie

Die Irrenanstalten und die Orphan Trains

Die Weltausstellungen in London, Paris oder Chicago wurden gezielt genutzt, um der Öffentlichkeit noch einmal die alten Technologien zu zeigen und sie danach durch Gleichstrom und Dampfmaschine zu ersetzen. Die Ausstellungsgebäude, alles Gebäude aus der Alten Welt, wurden nach den Ausstellungen abgerissen. Alle, die den Reset nicht verkraftet hatten, landeten in den sogenannten Irrenanstalten, die wie Pilze aus dem Boden schossen. Davon hatte mir schon mein Opa berichtet, und der wiederum hatte es von seinem Vater erfahren. Auch, dass es so viele Kinder gab, die damals in den aufkommenden Fabriken arbeiteten (zehn Stunden pro Tag für einen Hungerlohn). Erst Jahrzehnte später erfuhr ich, dass die meisten dieser Kinder aus sogenannten Inkubatoren
(12) kamen. Das bedeutete, die Kinder entstammten keiner Familie, sie wussten weder wer sie waren, noch woher sie kamen. Sobald sie zehn, zwölf Jahre alt waren, wurden sie mit Waisenzügen, den sogenannten Orphan Trains, dorthin gebracht, wo sie gebraucht wurden: in den Fabriken und zur Neubesiedlung der leeren Städte. Das ist die wahre Geschichte, die uns nie erzählt wurde!
(12) Brutkästen, die ursprünglich dazu da sind, Frühgeborenen (Frühchen) das Überleben zu ermöglichen

Die Inkubatoren wurden massenhaft auf Jahrmärkten und Weltausstellungen ausgestellt und die Frühchen auch zum Kauf angeboten.
(13) Das war eine konzertierte Aktion weltweit.(14) Die Sprüche, Kinder wachsen wie Kohlköpfe (auf dem Feld) oder Der Klapperstorch bringt die Babys stammen aus dieser Zeit. Davon zeugen unzählige Postkarten auf Deutsch, Englisch, Französisch oder Russisch … So, wie heute der Krieg gegen Putin oder wen auch immer gesellschafts-fähig gemacht wird, so war das damals mit den Inkubatoren und den Orphan Trains. Die Menschen wurden durch gezielte Propaganda und ständige Themenpräsenz so daran gewöhnt, bis sie das als etwas ganz Normales, ja sogar als etwas Gutes ansahen.
(13) Was die Vermutung nahelegt, dass die Kinder künstlich hergestellt wurden
(14) Demographic Engineering (Demografisches Ingenieurwesen, um die ethnische oder soziale Zusammensetzung einer Bevölkerung zu verändern, oft um Homogenität zu erreichen)

Die angeblichen Stadtbrände im 19. Jahrhundert

Und noch etwas Merkwürdiges geschah Ende des 19. Jahrhunderts, das waren die sogenannten Stadtbrände in den Vereinigten Staaten (unter anderem der Brand von Philadelphia, Seattle oder Chicago). Wobei man allen Ernstes behauptete, der große Brand von Chicago (1871) sei durch eine Kuh ausgelöst worden, die
im viel zu engen Stall einer gewissen Catherine O’Leary eine Petroleumlampe umgestoßen hat. Die Betonung liegt auf viel zu eng, was offenbar eine nachvollziehbare Erklärung dafür war, warum das Feuer ausgebrochen ist. Denn niemand wusste es. Es war auf einmal da wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Da kam die Geschichte mit der Kuh gerade recht (sie reiht sich ein in die Kette unzähliger Ammenmärchen, die uns im Laufe der Zeit erzählt wurden, ganz nach dem Motto, je abstruser, umso glaubhafter sind sie). Doch schaut man sich die Bilder der Verwüstung aufmerksam an, dann merkt man, dass hier was nicht stimmt.(15) Abgesehen davon, dass es so gut wie keine Bilder von brennenden Gebäuden gibt (wohl aber handkolorierte Postkarten), die Art der Zerstörung erinnert sehr an die Fotos von Maui auf Hawaii im Jahr 2023: Ganze Stadtviertel sind dem Erdboden gleichgemacht, Stahlträger und Straßenbahnschienen sind geschmolzen, aber Bäume stehen noch. Ein klares Indiz dafür, dass hier Directed Energy Weapons (DEWs) zum Einsatz kamen. Heute sind sie im Besitz der DARPA(16), damals natürlich noch nicht, da waren sie im Besitz von jemand anderem. Wer auch immer das war, das sei mal dahingestellt.   
(15) Peter Pernin berichtet in seinem Buch The Great Peshtigo Fire: An Eyewitness Account von 1871, man habe viele Leichen gefunden, die keine Verbrennungsspuren aufwiesen, aber in den Taschen ihrer Kleidungsstücke wurden Uhren, Geldstücke und andere Metallgegenstände gefunden, die vollständig geschmolzen waren
(16) Defense Advanced Research Projects Agency

Der marktgerechte Mensch

Über zweihundert Jahre lang konnten diese Ereignisse verschwiegen werden. Erst durch das Aufkommen des Internets und neuer Medien wie YouTube, Bitchute oder Odysee kamen auf unzähligen Geschichtskanälen Tausende Bilder ans Licht, die zweifelsfrei belegen: Ja, es gab die Alte Welt – Tartaria. Eine Zivilisation vor unserer Zivilisation, die über ein Wissen verfügte, das dem unseren weit überlegen war (verglichen damit, leben wir in einem technisierten Mittelalter). Wir sind nur die Nachmieter in einem Haus, das wir nicht gebaut haben. Wir fahren auf Schienen und durch U-Bahn-Tunnel, die wir nicht gemacht haben, ja unsere gesamte Moderne ist im wahrsten Sinne des Wortes auf den Trümmern der Alten Welt errichtet!
Und am Ende bleibt die Frage, warum sie mit einer solchen Vehemenz zerstört und aus unserem kollektiven Gedächtnis gelöscht wurde. Die Antwort ist erschreckend und logisch zugleich, ja sie liegt im Grunde auf der Hand: Um einen neuen marktgerechten Menschen zu schaffen, den man in Abhängigkeiten halten kann. Angefangen vom Geld
(17), von Strom, Gas, Öl, Benzin, Diesel beziehungsweise Kerosin, über Pharmazie und CO2- Kontingente bis hin zu allen nur erdenklichen Steuern. Dafür, dass eine winzige Elite, die gerade mal 0,01 Prozent der Weltbevölkerung ausmacht, von all diesen Abhängigkeiten exorbitant profitiert. Fehlt nur noch die digitale ID, Zentralüberwachung und Verwaltung durch eine Künstliche Intelligenz. Wie sagte Henry Ford so treffend: Wenn die Menschen unser Geldsystem verstehen würden, hätten wir die Revolution morgen früh.
Diese Revolution gab es nie. Denn man konnte sich sicher sein, dass die Menschen das Geldsystem nie verstehen würden. So, wie sie auch die Politik nicht verstehen, beziehungsweise die Agenden, die dahinterstecken. Weil sie immer noch glauben, dass die da oben so schlecht gar nicht sein können. Sie können sich nicht vorstellen, dass Menschen (oder solche, die es vorgeben, zu sein) so abgrundtief böse sind (oder sollte ich lieber schreiben, so abgrundtief gewissenlos, kriminell und korrupt?), dass sie eifrig dabei helfen, den Ast abzusägen, auf dem wir alle sitzen!
(17) Über die Rothschilds wurde das dezentrale tartarische Geldsystem aufgelöst und durch ein privates Zinseszinssystem ersetzt