2019 hörte ich das erste Mal davon, als ich fürs
NEXUS Magazin schrieb und auf die Operation
Highjump stieß. Das war eine Operation der US Navy und sie ist eng
verbunden mit dem Namen Richard Evelyn Byrd, der in den 1930er Jahren ein
berühmter Polarforscher war.
Als ich den Namen hörte, fiel mir wieder ein, dass ich vor zwanzig Jahren mal
ein Buch bestellt hatte mit dem Titel Das
Tagebuch des Admiral Byrd. Es hat, das wusste ich noch, ein Cover, das in
den Regenbogenfarben gestaltet ist, und es geht um einen Seefahrer, der
zufällig ins Innere der Erde gelangt (damals konnt ich mir das nicht
vorstellen, hielt es für eine Mischung aus Jack London & Jules Verne, und
hab es beim nächsten Umzug aussortiert).
Also suchte ich nach dem Tagebuch, fand es als PDF-Datei im Netz, und war,
nachdem ich es gelesen hatte, so beeindruckt und überzeugt davon, dass es echt
ist, dass ich gleich ein YouTube-Video gemacht habe, das Byrds Flug mit seiner
DC-3 vom 19. Februar 1947 nachstellt.
Aber beginnen wir ganz von vorn. Der offizielle Anlass für die Operation Highjump war die Erforschung
und Kartographierung von Teilen der Antarktis zu militärischen Zwecken
(Wikipedia). Doch dazu braucht man nicht 4700 Elitesoldaten, drei
Flugzeugträger, zwei Zerstörer, 26 Flugzeuge und 30 Hubschrauber, ganz
abgesehen von den Tankern, Eisbrechern und Unterstützungsschiffen. Also was
suchte die US Navy anderthalb Jahre nach dem 2. Weltkrieg in der Antarktis? Die
Antwort ist recht simpel und sie hängt zum einen mit Birds Exklusivinterview
zusammen, das er nach dem vorzeitigen Abbruch der Operation einem Journalisten
des International News Service gab[1].
Darin sagt er, dass im Falle eines erneuten Krieges die Vereinigten Staaten
durch fliegende Objekte angegriffen werden können, welche mit unglaublicher
Geschwindigkeit von Pol zu Pol fliegen[2]. Und zum anderen ist da noch sein
Erkundungsflug vom 19. Februar (zusammen mit seinem Funker), als er plötzlich
von Flugscheiben mit Swastika-Logo eskortiert wurde. Darauf begrüßte ihn eine
Stimme auf Englisch mit leicht deutschem Akzent, dass er in wenigen Minuten
landen werde (zuvor war die Elektrik ausgefallen und die Maschine ließ sich
nicht mehr steuern, das heißt, sie wurde fremdgesteuert). Das anschließende
Treffen mit der Gemeinschaft der Großen Blonden in Rainbow City hat Byrd in
seinem Tagebuch eindrücklich beschrieben. Auch, dass er beauftragt wurde, nach
seiner Rückkehr im Weißen Haus Bericht zu erstatten. Mehr, als diese Erlebnisse
seinem Tagebuch anzuvertrauen, konnte er nicht, denn als Geheimnisträger war er
dazu verpflichtet, Stillschweigen zu bewahren.
Es endet mit den Worten, dass irgendwann eine Zeit kommen wird, wo die
Wahrheit wie ein strahlender Sonnenschein
zurückkommt. Dann werden die dunklen Mächte nicht mehr durch das
Licht der Wahrheit kommen!
Die beiden Polöffnungen
Um zu verstehen, was bei Byrds Flug nach Innererde überhaupt passiert ist, muss
man wissen, dass die Erde ein lebendiger Organismus ist, kein toter Felsbrocken
mit einem Eisenkern. Sie ist an den Polen offen [also nicht Polen ist offen,
sondern die beiden Pole], sodass die Erdoberfläche weiter nach innen verläuft
(die Öffnungen sind etwa 2000 Kilometer im Durchmesser) und in einer Tiefe von
650 bis 700 Kilometern die Unterkante der Erdkruste bildet. Das heißt, man muss
sich die Erde wie eine geschälte Mandarine vorstellen, die innen hohl ist. Byrd
ist mit seiner DC-3 einfach nur geradeaus geflogen, das heißt, er hat die
Krümmung gar nicht mitbekommen, er hat nur gemerkt, dass mit dem Licht etwas
nicht stimmt, dass es anders war als das oberirdische, viel diffuser. Das ist
ein deutlicher Hinweis auf die sogenannte innere Sonne, die immer
scheint, also auch nachts, wobei sie einen rötlichen Ton annimmt. Aber ich will
hier keine wissenschaftliche Abhandlung verfassen, bei der Mainstreamphysiker
Tobsuchtsanfälle bekommen würden, sondern nur so viel verraten, dass die Welt
der inneren Erde sehr viel mit Feinstofflichkeit zu tun hat. Je tiefer man
kommt, zum Beispiel dorthin, wo Shamballah liegt, desto feinstofflicher wird
es. Was dann passiert, lässt sich mit Worten nicht beschreiben (weil unser
Bewusstsein nur Grobstofflichkeit kennt) und mit dem materialistischen Weltbild
eh nicht. Das ist der Grund dafür, warum alle im Bermudadreieck verschollenen
Schiffe und Flugzeuge nie gefunden wurden. Keine Wrackteile, keine Utensilien,
nichts. Eben weil sie noch da sind, nur in einer anderen Wirklichkeitsebene,
die wir nicht wahrnehmen können.
Von Athanasius Kircher bis ins Journal of Science
Unter den Ersten, die das Konzept der hohlen Erde vertraten, waren
Edmond Halley (1656-1742), Mitglied der Royal
Society, und Leonhard Euler (1707-83), einer der größten Mathematiker der
Welt. Halley ließ sich extra mit seinem Modell der inneren Erde porträtieren,
um es der Nachwelt zu übermitteln. So, wie es die Fotografen des 19.
Jahrhunderts gemacht hatten mit ihren Bildern von den menschenleeren Städten.
In jüngster Zeit wurde das Hohlerdekonzept durch eine Studie im Journal of Science bestätigt[3], die
die Existenz von Bergketten und Ebenen nachwies, die in etwa 650 Kilometer
unter der Erdoberfläche verborgen liegen. Ebenso Ozeane, die sogar noch größer
sind als unsere auf der Oberfläche. Schon der Jesuit und Universalgelehrte
Athanasius Kircher (1602-80), der für seine Atlantiskarte bekannt war, hatte
die Ansicht vertreten, die Gezeiten entstünden durch die Verbindung der Ozeane
mit einem großen unterirdischen Ozean. Was auch naheliegt, denn das Wasser, das
wir auf der Oberfläche haben, muss ja irgendwo hergekommen sein (die Annahme,
dass es über Jahrmilliarden durch Eiskometen auf die Erde gelangt ist, was man
uns glauben machen will, ist genauso absurd wie die Annahme, dass der Kölner
Dom über Jahrhunderte hinweg von verschiedenen Handwerkergenerationen gebaut
wurde).
Reiner, Maria und die Bewohner von Innererde
Da die Menschheitsgeschichte auf der Oberfläche im Grunde eine Geschichte von
Kriegen ist, angefangen vom Untergang von Lemuria, von Atlantis oder Hyperborea
bis hin zu Tartaria, haben sich Überlebende dieser alten Kulturen irgendwann
nach Innererde zurückgezogen. Ebenso die Nachkommen der Inkas und Mayas oder der Daker beziehungsweise Thraker.
Auch der
Protagonist meiner Geschichte von ReinerZufall gelangt am Schluss, nachdem er alle Lektionen bestanden hat, von
einem Moment auf den anderen nach Innererde, wo er Maria wiedertrifft, seine
Jugendliebe. Er weiß zunächst nicht, wo er ist. Bis ihm Maria erklärt, dass er
sich zwar immer noch auf der Erde befinde, aber in einer anderen Welt. Sie lebe
jetzt in einer Gemeinschaft, die sich vor Jahrtausenden ins Erdinnere
zurückgezogen habe. Das Wissen, über das sie verfüge, sei uralt, sodass sie
auch Raumschiffe hätten, die eigene Schwerkraft erzeugten und lautlos seien,
weil sie natürliche Kräfte nutzten, statt zu versuchen, sie zu überwinden. Man
lebe hier in kleinen Gemeinschaften und jeder hätte Anspruch auf ein Haus und
ein Stück Land. Alle lebten im Sein und nicht im Haben. Von daher gebe es kein
Geld, keine Machtgebilde oder Kriege. Auch keine Krankheiten. Niemand tue
irgendetwas aus Zwang, nur um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Alles
geschehe freiwillig und jeder besäße das, was er brauche. Dies sei keine
Utopie, sondern die Wahrheit. Der Mensch sei eigentlich ein freies und
selbstbestimmtes Wesen. Doch in grauer Vorzeit seien Außerirdische gekommen,
die den Menschen versklavt hätten. Auch heute noch lebe er fernab von seiner
wahren Bestimmung in einer seelenlosen, technisierten Welt. Um all die
seelenlosen Dinge zu bekommen, müssten die Menschen ein Leben lang hart
arbeiten wie Sklaven. Verantwortlich dafür sei ein menschenverachtendes
Geldsystem, das seit Jahrhunderten die Völker entzweie und das von einer
privaten Zentralbank kontrolliert werde, die allein die Geschicke der Welt
bestimme. Die öffentliche Meinung werde von einer regelrechten Meinungsindustrie
bestimmt, die sich im Besitz der Gelddiener befände. Dadurch hätten die
Menschen das eigenständige Denken verloren und seien Sklaven auch im Denken,
weil sie gar nicht merkten, dass die Gedanken, die sie denken, gar nicht ihre
eigenen sind, sondern die, die das gesellschaftliche System hervorbringe.
Nirgendwo sonst im Universum gebe es so viel Habgier, Hass und Mord.
[1] Es erschien am 5. März 1947 in der damals größten südamerikanischen Tageszeitung, dem El Mercurio in Santiago de Chile.
[2] Fünf Jahre später tauchte eine ganze UFO-Staffel mit der Swastika als Kennzeichen überm Capitol in Washington auf.
[3] Von den Geophysikern Jessica Irwing und Wenbo Wu von der Princeton University zusammen mit Sidao Ni vom Institut für Geodäsie & Geophysik in China