Samstag, 17. Oktober 2026

Innererde

2019 hörte ich das erste Mal davon, als ich fürs NEXUS Magazin schrieb und auf die Operation Highjump stieß. Das war eine Operation der US Navy und sie ist eng verbunden mit dem Namen Richard Evelyn Byrd, der in den 1930er Jahren ein berühmter Polarforscher war.
Als ich den Namen hörte, fiel mir wieder ein, dass ich vor zwanzig Jahren mal ein Buch bestellt hatte mit dem Titel Das Tagebuch des Admiral Byrd. Es hat, das wusste ich noch, ein Cover, das in den Regenbogenfarben gestaltet ist, und es geht um einen Seefahrer, der zufällig ins Innere der Erde gelangt (damals konnt ich mir das nicht vorstellen, hielt es für eine Mischung aus Jack London & Jules Verne, und hab es beim nächsten Umzug aussortiert).
Also suchte ich nach dem Tagebuch, fand es als PDF-Datei im Netz, und war, nachdem ich es gelesen hatte, so beeindruckt und überzeugt davon, dass es echt ist, dass ich gleich ein YouTube-Video gemacht habe, das Byrds Flug mit seiner DC-3 vom 19. Februar 1947 nachstellt.
Aber beginnen wir ganz von vorn. Der offizielle Anlass für die Operation Highjump war die Erforschung und Kartographierung von Teilen der Antarktis zu militärischen Zwecken (Wikipedia). Doch dazu braucht man nicht 4700 Elitesoldaten, drei Flugzeugträger, zwei Zerstörer, 26 Flugzeuge und 30 Hubschrauber, ganz abgesehen von den Tankern, Eisbrechern und Unterstützungsschiffen. Also was suchte die US Navy anderthalb Jahre nach dem 2. Weltkrieg in der Antarktis? Die Antwort ist recht simpel und sie hängt zum einen mit Birds Exklusivinterview zusammen, das er nach dem vorzeitigen Abbruch der Operation einem Journalisten des International News Service gab[1].
Darin sagt er, dass im Falle eines erneuten Krieges die Vereinigten Staaten durch fliegende Objekte angegriffen werden können, welche mit unglaublicher Geschwindigkeit von Pol zu Pol fliegen[2]. Und zum anderen ist da noch sein Erkundungsflug vom 19. Februar (zusammen mit seinem Funker), als er plötzlich von Flugscheiben mit Swastika-Logo eskortiert wurde. Darauf begrüßte ihn eine Stimme auf Englisch mit leicht deutschem Akzent, dass er in wenigen Minuten landen werde (zuvor war die Elektrik ausgefallen und die Maschine ließ sich nicht mehr steuern, das heißt, sie wurde fremdgesteuert). Das anschließende Treffen mit der Gemeinschaft der Großen Blonden in Rainbow City hat Byrd in seinem Tagebuch eindrücklich beschrieben. Auch, dass er beauftragt wurde, nach seiner Rückkehr im Weißen Haus Bericht zu erstatten. Mehr, als diese Erlebnisse seinem Tagebuch anzuvertrauen, konnte er nicht, denn als Geheimnisträger war er dazu verpflichtet, Stillschweigen zu bewahren.  Es endet mit den Worten, dass irgendwann eine Zeit kommen wird, wo die Wahrheit wie ein strahlender Sonnenschein  zurückkommt. Dann werden die dunklen Mächte nicht mehr durch das Licht der Wahrheit kommen!

Die beiden Polöffnungen


Um zu verstehen, was bei Byrds Flug nach Innererde überhaupt passiert ist, muss man wissen, dass die Erde ein lebendiger Organismus ist, kein toter Felsbrocken mit einem Eisenkern. Sie ist an den Polen offen [also nicht Polen ist offen, sondern die beiden Pole], sodass die Erdoberfläche weiter nach innen verläuft (die Öffnungen sind etwa 2000 Kilometer im Durchmesser) und in einer Tiefe von 650 bis 700 Kilometern die Unterkante der Erdkruste bildet. Das heißt, man muss sich die Erde wie eine geschälte Mandarine vorstellen, die innen hohl ist. Byrd ist mit seiner DC-3 einfach nur geradeaus geflogen, das heißt, er hat die Krümmung gar nicht mitbekommen, er hat nur gemerkt, dass mit dem Licht etwas nicht stimmt, dass es anders war als das oberirdische, viel diffuser. Das ist ein deutlicher Hinweis auf die sogenannte innere Sonne, die immer scheint, also auch nachts, wobei sie einen rötlichen Ton annimmt. Aber ich will hier keine wissenschaftliche Abhandlung verfassen, bei der Mainstreamphysiker Tobsuchtsanfälle bekommen würden, sondern nur so viel verraten, dass die Welt der inneren Erde sehr viel mit Feinstofflichkeit zu tun hat. Je tiefer man kommt, zum Beispiel dorthin, wo Shamballah liegt, desto feinstofflicher wird es. Was dann passiert, lässt sich mit Worten nicht beschreiben (weil unser Bewusstsein nur Grobstofflichkeit kennt) und mit dem materialistischen Weltbild eh nicht. Das ist der Grund dafür, warum alle im Bermudadreieck verschollenen Schiffe und Flugzeuge nie gefunden wurden. Keine Wrackteile, keine Utensilien, nichts. Eben weil sie noch da sind, nur in einer anderen Wirklichkeitsebene, die wir nicht wahrnehmen können.

Von Athanasius Kircher bis ins Journal of Science


Unter den Ersten, die das Konzept der hohlen Erde vertraten, waren Edmond Halley (1656-1742), Mitglied der Royal Society, und Leonhard Euler (1707-83), einer der größten Mathematiker der Welt. Halley ließ sich extra mit seinem Modell der inneren Erde porträtieren, um es der Nachwelt zu übermitteln. So, wie es die Fotografen des 19. Jahrhunderts gemacht hatten mit ihren Bildern von den menschenleeren Städten.
In jüngster Zeit wurde das Hohlerdekonzept durch eine Studie im Journal of Science bestätigt[3], die die Existenz von Bergketten und Ebenen nachwies, die in etwa 650 Kilometer unter der Erdoberfläche verborgen liegen. Ebenso Ozeane, die sogar noch größer sind als unsere auf der Oberfläche. Schon der Jesuit und Universalgelehrte Athanasius Kircher (1602-80), der für seine Atlantiskarte bekannt war, hatte die Ansicht vertreten, die Gezeiten entstünden durch die Verbindung der Ozeane mit einem großen unterirdischen Ozean. Was auch naheliegt, denn das Wasser, das wir auf der Oberfläche haben, muss ja irgendwo hergekommen sein (die Annahme, dass es über Jahrmilliarden durch Eiskometen auf die Erde gelangt ist, was man uns glauben machen will, ist genauso absurd wie die Annahme, dass der Kölner Dom über Jahrhunderte hinweg von verschiedenen Handwerkergenerationen gebaut wurde).

Reiner, Maria und die Bewohner von Innererde

Da die Menschheitsgeschichte auf der Oberfläche im Grunde eine Geschichte von Kriegen ist, angefangen vom Untergang von Lemuria, von Atlantis oder Hyperborea bis hin zu Tartaria, haben sich Überlebende dieser alten Kulturen irgendwann nach Innererde zurückgezogen. Ebenso die Nachkommen der Inkas und Mayas oder der Daker beziehungsweise Thraker. 
Auch
der Protagonist meiner Geschichte von ReinerZufall gelangt am Schluss, nachdem er alle Lektionen bestanden hat, von einem Moment auf den anderen nach Innererde, wo er Maria wiedertrifft, seine Jugendliebe. Er weiß zunächst nicht, wo er ist. Bis ihm Maria erklärt, dass er sich zwar immer noch auf der Erde befinde, aber in einer anderen Welt. Sie lebe jetzt in einer Gemeinschaft, die sich vor Jahrtausenden ins Erdinnere zurückgezogen habe. Das Wissen, über das sie verfüge, sei uralt, sodass sie auch Raumschiffe hätten, die eigene Schwerkraft erzeugten und lautlos seien, weil sie natürliche Kräfte nutzten, statt zu versuchen, sie zu überwinden. Man lebe hier in kleinen Gemeinschaften und jeder hätte Anspruch auf ein Haus und ein Stück Land. Alle lebten im Sein und nicht im Haben. Von daher gebe es kein Geld, keine Machtgebilde oder Kriege. Auch keine Krankheiten. Niemand tue irgendetwas aus Zwang, nur um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Alles geschehe freiwillig und jeder besäße das, was er brauche. Dies sei keine Utopie, sondern die Wahrheit. Der Mensch sei eigentlich ein freies und selbstbestimmtes Wesen. Doch in grauer Vorzeit seien Außerirdische gekommen, die den Menschen versklavt hätten. Auch heute noch lebe er fernab von seiner wahren Bestimmung in einer seelenlosen, technisierten Welt. Um all die seelenlosen Dinge zu bekommen, müssten die Menschen ein Leben lang hart arbeiten wie Sklaven. Verantwortlich dafür sei ein menschenverachtendes Geldsystem, das seit Jahrhunderten die Völker entzweie und das von einer privaten Zentralbank kontrolliert werde, die allein die Geschicke der Welt bestimme. Die öffentliche Meinung werde von einer regelrechten Meinungsindustrie bestimmt, die sich im Besitz der Gelddiener befände. Dadurch hätten die Menschen das eigenständige Denken verloren und seien Sklaven auch im Denken, weil sie gar nicht merkten, dass die Gedanken, die sie denken, gar nicht ihre eigenen sind, sondern die, die das gesellschaftliche System hervorbringe. Nirgendwo sonst im Universum gebe es so viel Habgier, Hass und Mord.



[1] Es erschien am 5. März 1947 in der damals größten südamerikanischen Tageszeitung, dem El Mercurio in Santiago de Chile.

[2] Fünf Jahre später tauchte eine ganze UFO-Staffel mit der Swastika als Kennzeichen überm Capitol in Washington auf.

[3] Von den Geophysikern Jessica Irwing und Wenbo Wu von der Princeton University zusammen mit Sidao Ni vom Institut für Geodäsie & Geophysik in China

Freitag, 16. Oktober 2026

Die Schuld der Deutschen

Die Schuld der Deutschen gegenüber den Opfern der Nazi-Diktatur ist unbestritten. Doch nicht nur Deutsche haben im Laufe der Geschichte Schuld auf sich geladen im Hinblick auf Kriege und Massaker. Der Völkermord an den amerikanischen Ureinwohnern, den die Spanier auf dem Gewissen haben, forderte fast 18 Millionen Tote. Die Eroberung Mexicos, also die Ausrottung der Atzteken unter Cortes, noch einmal 24 Millionen. Davon spricht heute niemand mehr. Auch nicht von den sechs Millionen Toten der amerikanischen Indianerkriege oder vom Genozid der Franzosen an den Algeriern. Ähnlich verhält es sich mit den Massakern der Russen, Serben und Kroaten, der Italiener, Türken und nicht zuletzt der Chinesen und Japaner. Ganz abgesehen von den Millionen Toten, die US-amerikanische Kriege überall auf der Welt hinterlassen haben.
Doch die größte Kollektivschuld aller Zeiten haben die Deutschen auf sich geladen. Eine Schuld, die nie vergeht. Zumindest will man uns das glauben machen. Doch spätestens seit 2002 belegen neueste Forschungen, dass die offizielle Zahl von sechs Millionen Juden, die in deutschen KZ umgekommen sind, nicht stimmt. Nicht einmal annähernd! Wohlgemerkt, es geht hier nicht darum, die Endlösung der Judenfrage zu bestreiten oder kleinzureden. Es geht um wissenschaftlich fundierte Zahlen.
Schon 1993 wurde die Zahl der jüdischen Opfer des KZ Auschwitz von Franciszek Piper, dem Leiter der Gedenkstätte, als Ergebnis neuerer Forschungen auf 1,1 Millionen festgesetzt. Der französische Holocaust-Forscher Jean-Claude Pressac senkte sie 1994 auf 700.000, bevor sie 2002 in der Zeitschrift Osteuropa aufgrund neuer Archivfunde auf 500.000 korrigiert wurde. Ebenso wurde die Zahl der Opfer im KZ Majdanek 2006 von Tomasz Kranz, dem Leiter der Gedenkstätte, auf 59.000 korrigiert. Zählt man die Opfer aller anderen KZ dazu (von Bergen-Belsen bis Warschau), dann kommen noch einmal 500.000 dazu, sodass sich die Gesamtzahl aller Opfer, die in deutschen KZ gestorben sind, bei etwa einer Million bewegt. Das ist immer noch eine riesige Zahl. Aber sie liegt um ein Vielfaches unter den offiziellen Zahlen und relativiert damit die über allen anderen Völkern stehende Kollektivschuld der Deutschen.
Wie aber konnte es dazu kommen? Nun, das liegt zum einen daran, dass die Geschichte immer von den Siegern geschrieben wird. Nach dem 2. Weltkrieg waren das die Alliierten, allen voran die US-Amerikaner. Sie waren es, die mit der Operation Paperclip führende deutsche Wissenschaftler und Techniker einfach übernahmen und sich so der deutschen Hochtechnologie bemächtigten. Was die Voraussetzung war, dass die Vereinigten Staaten nach dem Krieg zur führenden Weltmacht aufstiegen. Zum anderen wurde dafür gesorgt, dass deutsche Presseleute streng im Sinne der Atlantikbrücke geschult wurden. Was so viel bedeutet: Die Amerikaner sind die Befreier und wir sind die gedemütigten und zur ewigen Kollektivschuld verdammten Deutschen. Schaut man sich die Dokumentationen von N24 oder Welt an, vor allem die der letzten 25 Jahre, dann vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendein Film aus dem 3. Reich gezeigt wird. Hitler in Farbe da, Hitler in Farbe dort, und immer mit dem Unterton, ihr Deutschen seid die größten Verbrecher aller Zeiten. Das alles hat dazu geführt, dass wir Deutsche so etwas wie Nationalstolz gar nicht mehr kennen, ja dass wir uns nicht mal mehr trauen, überhaupt vom deutschen Volk zu sprechen, weil man dann schon als Nazi gilt. Und die Auswüchse dieser Gehirnwäsche treten gerade in jüngster Zeit zutage, wenn sogar deutsche Politikverdreher davon sprechen, dass sie unser Land hassen und verachten. Solche Leute, das muss man sich mal überlegen, stehen an der Spitze unseres Landes! Bleibt zu hoffen, dass diese Leute es nicht schaffen werden, Deutschland zugrunde zu richten – das hat schon nach dem 1. und ebenso nach dem 2. Weltkrieg nicht funktioniert –, sondern dass wir uns irgendwann unserer besonderen Rolle wieder bewusst und ihr vor allem gerecht werden!
 

Donnerstag, 15. Oktober 2026

Die Leipzig Connection

Als Wilhelm Wundt 1879 das erste Institut für experimentelle Psychologie in Leipzig gründete, war er der Auffassung, der Mensch verfüge gar nicht über einen eignen Willen [und schon gar nicht über eine Seele], sondern dieser Wille sei nur das Resultat einer Reaktionskette auf unterschiedliche Reize, die in sein Bewusstsein und sein Unbewusstes dringen. Von dieser These war es nur ein kleiner Schritt zur späteren Neudefinition von Erziehung. Ursprünglich bedeutete Erziehung das Herausziehen der angeborenen Talente und Fähigkeiten eines Individuums. Doch das gefiel gewissen elitären Kreisen nicht. Sie wollten eine neue Erziehung, die einem Individuum bestimmte Erfahrungen vermittelt, um dann die gewünschten Reaktionen zu garantieren. Zu DDR-Zeiten haben wir immer gesagt, Kinder für die Republik! Wundts These beinhaltet nichts anderes, ja sie legt die psychologische Basis für die Prinzipien der Konditionierung, die später von Pavlov und den amerikanischen Verhaltenspsychologen weiterentwickelt wurden.
Leipzig Connection heißt es deshalb, weil Wundt die erste Generation von Forschern, Professoren und Publizisten der neuen Psychologie hervorbrachte. Diese Gruppe ging dann daran, in ganz Europa und den Vereinigten Staaten die Experimentalpsychologie zu etablieren. So trat zum Beispiel Stanley Hall, der erste amerikanische Student Wundts, als er 1883 in die Vereinigten Staaten zurückkam, dem Lehrkörper der neu gegründeten Johns Hopkins Universität bei, die gerade nach dem Muster der großen deutschen Universitäten in Baltimore errichtet worden war (finanziert und unterstützt von den Rockefellers).


Tierpsychologie im Klassenzimmer

Edward Thorndike, der ebenfalls von Wundts Ansichten geprägt war, nämlich dass der Mensch ein Tier sei, dass seine Handlungen Reaktionen seien und dass er im Laboratorium mit sehr ähnlichen Resultaten und in sehr ähnlicher Weise wie ein Tier studiert werden kann, trieb diese Herangehensweise noch auf die Spitze. Er setzte Kinder den Ratten, Affen, Fischen, Katzen und Hühnern gleich, mit denen er in seinem Laboratorium experimentierte. Immer, wenn er etwas Quantifizierbares über die Intelligenz der Tiere herausgefunden hatte, wandte er das aufs Lernen im Klassenzimmer an und nicht zuletzt auf die Ausbildung von Lehrern selber. Diese trugen dann das Gelernte in jede Ecke der USA und führten ihre Klassen, Lehrpläne und Schulen auf der Basis der neuen Erziehungspsychologie.

 

Mittwoch, 14. Oktober 2026

Die wahre Geschichte der Menschheit

Sie beginnt schon mal damit, dass die sogenannte Evolutionstheorie eine Lüge ist (Darwins Galapagos-Expedition wurde offiziell von der britischen Regierung und von seinem Vater bezahlt, inoffiziell jedoch von den Illuminaten, die ein großes Interesse an seinen Forschungen hatten). Sicher, es gibt innerhalb bestimmter Grenzen durchaus Weiterentwicklung vom Niederen zum Höheren. Aber die Annahme, dass sich Leben aus der sogenannten Ursuppe entwickelt hat und irgendwann waren Aminosäuren da und mit ihnen die Vielfalt des Lebens inklusive bewusstseinsbegabter  Wesen, ist in etwa so wahrscheinlich, wie die Annahme, dass ein Tornado, der Jahrtausende lang sechs Millionen Einzelteile einer Boeing 747 herumwirbelt, irgendwann das fertige Flugzeug zusammensetzt.
In Wahrheit ist die Geschichte unseres Planeten, was alte Zivilisationen betrifft, schon Millionen Jahre alt. Davon zeugen unzählige Ausgrabungen und Funde überall auf der Welt, die jedoch vertuscht werden, weil sie nicht ins gängige Weltbild passen
[1]. Insgesamt, so berichten verschiedene Quellen, sind wir, also die jetzige Menschheit, der sechste Durchgang hier auf Erden. Was sich vor Millionen Jahren abgespielt hat, liegt weitestgehend im Dunkeln (gut möglich, dass sich in den Geheimarchiven des Vatikans Aufzeichnungen aus dieser Zeit befinden). Einige Quellen sprechen davon, dass sich irgendwann in grauer Vorzeit eine Rasse unbekannten Ursprungs am Südpol niederließ. Dieses Volk bestand weitestgehend aus Ätherwesen, die nicht physisch waren wie wir. Die erste Zivilisation, die in vielen Quellen auftaucht, ist Hyperborea. Sie wurde vor etwa zwei Millionen Jahren von Bewohnern aus dem Sternsystem Alpha Centauri gegründet. Dieses Volk war androgyn, halb physisch, halb ätherisch, und lebte am Südpol (griechische Quellen sprechen vom Nordpol). Es fiel einem verheerenden Krieg gegen die Reptiloiden (Alpha Drakonier) zum Opfer, wobei sich einige Hyperboreaner in die innere Erde retten konnten. 
Als sicher gilt, dass vor etwa 900.000 Jahren Siedler vom Sirius hier auf die Erde kamen. Sie legten den Grundstein für die Entstehung der menschlichen Zivilisation und der DNS (auch auf anderen Planeten und Sternsystemen unserer Galaxis hinterließen sie Ableger). Diese erste Hochzivilisation war Lemuria und sie lag mitten im heutigen Pazifik. Die Lemurier waren ein sehr spirituelles Volk, das über Hochtechnologie verfügte und etwa 450.000 Jahre lang in Frieden, Harmonie und Eintracht lebte. Dann kamen erneut Sirianer und Bewohner von den Plejaden
[2] und gründeten zusammen die Zivilisation von Atlantis.
Im Gegensatz zu Lemuria lag Atlantis, wie der Name schon sagt, im Atlantik und war etwa so groß wie die USA und Kanada
[3]. Noch bevor Atlantis vor 12.500 Jahren durch die sogenannte Sintflut unterging, kamen vor etwa 30.000 Jahren erneut extraterrestrische Siedler (einige Quellen nennen die Plejadier, andere die Aldebaraner, die sogenannten Nordic Aliens zuzüglich einer Rasse vom Sternsystem Tau Ceti) und gründeten am Nordpol die Zivilisation von Thule (jenes Thule, das in Volksliedern besungen wird). Sie vermischten sich im Laufe der Zeit und nannten sich irgendwann Arianni. Während des Untergangs von Atlantis zogen sie sich nach Innererde zurück, wo sie heute noch leben (der Polarforscher und Konteradmiral Richard E. Byrd hatte 1947 während der Operation Highjump Kontakt mit ihnen).
Allerdings – und das ist für uns Deutsche von besonderer Bedeutung – verließ eine Gruppe von Arianni vor etwa 7.500 Jahren die innere Erde und siedelte sich im mitteleuropäischen Raum an. Dort vermischten sie sich mit der ansässigen Bevölkerung. Die gemeinsamen Nachkommen nannten sie Arier, eine Kurzform von Arianni. Daher rührt der Begriff der sogenannten Herrenrasse, der in der Zeit des Nationalsozialismus aufkam (die Deutschen wussten zu der Zeit noch um ihre Abstammung, nicht ohne Grund gab es die
Forschungs- und Lehrgemeinschaft das Ahnenerbe e. V. und die sogenannte Vril-Gesellschaft).  In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass auch Jesus[4] blond und blauäugig war.
Last not least seien noch die sogenannten Anunnaki erwähnt (Anunnaki bedeutet eigentlich nur, die von den Sternen kommen), die vom Planeten Nibiru[5] stammen (er gehört zu unserem Sonnensystem und kreist auf einer sehr weitläufigen Bahn, wo er uns aller 3.500 bzw. 4.000 Jahre nahekommt). Auf dem Gebiet des damaligen Sumer hat man viele Figuren und Reliefs gefunden, die sie als Reptiloide[6] darstellen). Der russisch-US-amerikanische Autor Zecharia Sitchin war einer der ersten, die an die Übersetzungen sumerischer Tontafeln gelangten, aufgrund derer er die erste Ankunft der Anunnaki auf das Jahr 432.000 vor unserer Zeitrechnung datierte. Ihm zufolge kreuzten sie sich mit den damals im Zweistromland vorhandenen Menschen und schufen eine Sklavenrasse für den Goldabbau (sie sind Gentechniker, haben weite Teile unserer DNS stummgeschaltet und unsere Lebensspanne drastisch verkürzt[7]). Nachdem sie die Erde verlassen hatten, rückten die Alpha Draconier an ihre Stelle, eine hyperintelligente und eiskalte Kriegerrasse, die auch maßgeblich am Untergang von Lemuria und Atlantis beteiligt war. Ebenso am Untergang der Alten Welt.



[1] Michael Cremo, Richard Thompson, Verbotene Archäologie: Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse

[2] Das Siebengestirn ist auf der Himmelsscheibe von Nebra zu sehen

[3] Siehe: Athanasius Kircher, Mundus subterraneus (inklusive der Atlantiskarte von 1678)

[4] J. van Helsing/ Jason Mason, Jesus war blond (2026)

[5] Siehe: NASA, Planet X

[6] Echsenmenschen, wie auch die Alpha Drakonier, die vom Sternsystem Alpha Draconis kommen

[7] Durch eine Pufferzone in der DNS (die Telomere), die bewirkt, dass die DNA bei jeder Zellteilung an den äußersten Enden nicht vollständig kopiert werden kann (End-Replikationsproblem), wodurch der Alterungsprozess beschleunigt wird