Donnerstag, 15. Oktober 2026

Die Leipzig Connection

Als Wilhelm Wundt 1879 das erste Institut für experimentelle Psychologie in Leipzig gründete, war er der Auffassung, der Mensch verfüge gar nicht über einen eignen Willen [und schon gar nicht über eine Seele], sondern dieser Wille sei nur das Resultat einer Reaktionskette auf unterschiedliche Reize, die in sein Bewusstsein und sein Unbewusstes dringen. Von dieser These war es nur ein kleiner Schritt zur späteren Neudefinition von Erziehung. Ursprünglich bedeutete Erziehung das Herausziehen der angeborenen Talente und Fähigkeiten eines Individuums. Doch das gefiel gewissen elitären Kreisen nicht. Sie wollten eine neue Erziehung, die einem Individuum bestimmte Erfahrungen vermittelt, um dann die gewünschten Reaktionen zu garantieren. Zu DDR-Zeiten haben wir immer gesagt, Kinder für die Republik! Wundts These beinhaltet nichts anderes, ja sie legt die psychologische Basis für die Prinzipien der Konditionierung, die später von Pavlov und den amerikanischen Verhaltenspsychologen weiterentwickelt wurden.
Leipzig Connection heißt es deshalb, weil Wundt die erste Generation von Forschern, Professoren und Publizisten der neuen Psychologie hervorbrachte. Diese Gruppe ging dann daran, in ganz Europa und den Vereinigten Staaten die Experimentalpsychologie zu etablieren. So trat zum Beispiel Stanley Hall, der erste amerikanische Student Wundts, als er 1883 in die Vereinigten Staaten zurückkam, dem Lehrkörper der neu gegründeten Johns Hopkins Universität bei, die gerade nach dem Muster der großen deutschen Universitäten in Baltimore errichtet worden war (finanziert und unterstützt von den Rockefellers).


Tierpsychologie im Klassenzimmer

Edward Thorndike, der ebenfalls von Wundts Ansichten geprägt war, nämlich dass der Mensch ein Tier sei, dass seine Handlungen Reaktionen seien und dass er im Laboratorium mit sehr ähnlichen Resultaten und in sehr ähnlicher Weise wie ein Tier studiert werden kann, trieb diese Herangehensweise noch auf die Spitze. Er setzte Kinder den Ratten, Affen, Fischen, Katzen und Hühnern gleich, mit denen er in seinem Laboratorium experimentierte. Immer, wenn er etwas Quantifizierbares über die Intelligenz der Tiere herausgefunden hatte, wandte er das aufs Lernen im Klassenzimmer an und nicht zuletzt auf die Ausbildung von Lehrern selber. Diese trugen dann das Gelernte in jede Ecke der USA und führten ihre Klassen, Lehrpläne und Schulen auf der Basis der neuen Erziehungspsychologie.

 

Mittwoch, 14. Oktober 2026

Die wahre Geschichte der Menschheit

Sie beginnt schon mal damit, dass die sogenannte Evolutionstheorie eine Lüge ist (Darwins Galapagos-Expedition wurde offiziell von der britischen Regierung und von seinem Vater bezahlt, inoffiziell jedoch von den Illuminaten, die ein großes Interesse an seinen Forschungen hatten). Sicher, es gibt innerhalb bestimmter Grenzen durchaus Weiterentwicklung vom Niederen zum Höheren. Aber die Annahme, dass sich Leben aus der sogenannten Ursuppe entwickelt hat und irgendwann waren Aminosäuren da und mit ihnen die Vielfalt des Lebens inklusive bewusstseinsbegabter  Wesen, ist in etwa so wahrscheinlich, wie die Annahme, dass ein Tornado, der Jahrtausende lang sechs Millionen Einzelteile einer Boeing 747 herumwirbelt, irgendwann das fertige Flugzeug zusammensetzt.
In Wahrheit ist die Geschichte unseres Planeten, was alte Zivilisationen betrifft, schon Millionen Jahre alt. Davon zeugen unzählige Ausgrabungen und Funde überall auf der Welt, die jedoch vertuscht werden, weil sie nicht ins gängige Weltbild passen
[1]. Insgesamt, so berichten verschiedene Quellen, sind wir, also die jetzige Menschheit, der sechste Durchgang hier auf Erden. Was sich vor Millionen Jahren abgespielt hat, liegt weitestgehend im Dunkeln (gut möglich, dass sich in den Geheimarchiven des Vatikans Aufzeichnungen aus dieser Zeit befinden). Einige Quellen sprechen davon, dass sich irgendwann in grauer Vorzeit eine Rasse unbekannten Ursprungs am Südpol niederließ. Dieses Volk bestand weitestgehend aus Ätherwesen, die nicht physisch waren wie wir. Die erste Zivilisation, die in vielen Quellen auftaucht, ist Hyperborea. Sie wurde vor etwa zwei Millionen Jahren von Bewohnern aus dem Sternsystem Alpha Centauri gegründet. Dieses Volk war androgyn, halb physisch, halb ätherisch, und lebte am Südpol (griechische Quellen sprechen vom Nordpol). Es fiel einem verheerenden Krieg gegen die Reptiloiden (Alpha Drakonier) zum Opfer, wobei sich einige Hyperboreaner in die innere Erde retten konnten. 
Als sicher gilt, dass vor etwa 900.000 Jahren Siedler vom Sirius hier auf die Erde kamen. Sie legten den Grundstein für die Entstehung der menschlichen Zivilisation und der DNS (auch auf anderen Planeten und Sternsystemen unserer Galaxis hinterließen sie Ableger). Diese erste Hochzivilisation war Lemuria und sie lag mitten im heutigen Pazifik. Die Lemurier waren ein sehr spirituelles Volk, das über Hochtechnologie verfügte und etwa 450.000 Jahre lang in Frieden, Harmonie und Eintracht lebte. Dann kamen erneut Sirianer und Bewohner von den Plejaden
[2] und gründeten zusammen die Zivilisation von Atlantis.
Im Gegensatz zu Lemuria lag Atlantis, wie der Name schon sagt, im Atlantik und war etwa so groß wie die USA und Kanada
[3]. Noch bevor Atlantis vor 12.500 Jahren durch die sogenannte Sintflut unterging, kamen vor etwa 30.000 Jahren erneut extraterrestrische Siedler (einige Quellen nennen die Plejadier, andere die Aldebaraner, die sogenannten Nordic Aliens zuzüglich einer Rasse vom Sternsystem Tau Ceti) und gründeten am Nordpol die Zivilisation von Thule (jenes Thule, das in Volksliedern besungen wird). Sie vermischten sich im Laufe der Zeit und nannten sich irgendwann Arianni. Während des Untergangs von Atlantis zogen sie sich nach Innererde zurück, wo sie heute noch leben (der Polarforscher und Konteradmiral Richard E. Byrd hatte 1947 während der Operation Highjump Kontakt mit ihnen).
Allerdings – und das ist für uns Deutsche von besonderer Bedeutung – verließ eine Gruppe von Arianni vor etwa 7.500 Jahren die innere Erde und siedelte sich im mitteleuropäischen Raum an. Dort vermischten sie sich mit der ansässigen Bevölkerung. Die gemeinsamen Nachkommen nannten sie Arier, eine Kurzform von Arianni. Daher rührt der Begriff der sogenannten Herrenrasse, der in der Zeit des Nationalsozialismus aufkam (die Deutschen wussten zu der Zeit noch um ihre Abstammung, nicht ohne Grund gab es die
Forschungs- und Lehrgemeinschaft das Ahnenerbe e. V. und die sogenannte Vril-Gesellschaft).  In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass auch Jesus[4] blond und blauäugig war.
Last not least seien noch die sogenannten Anunnaki erwähnt (Anunnaki bedeutet eigentlich nur, die von den Sternen kommen), die vom Planeten Nibiru[5] stammen (er gehört zu unserem Sonnensystem und kreist auf einer sehr weitläufigen Bahn, wo er uns aller 3.500 bzw. 4.000 Jahre nahekommt). Auf dem Gebiet des damaligen Sumer hat man viele Figuren und Reliefs gefunden, die sie als Reptiloide[6] darstellen). Der russisch-US-amerikanische Autor Zecharia Sitchin war einer der ersten, die an die Übersetzungen sumerischer Tontafeln gelangten, aufgrund derer er die erste Ankunft der Anunnaki auf das Jahr 432.000 vor unserer Zeitrechnung datierte. Ihm zufolge kreuzten sie sich mit den damals im Zweistromland vorhandenen Menschen und schufen eine Sklavenrasse für den Goldabbau (sie sind Gentechniker, haben weite Teile unserer DNS stummgeschaltet und unsere Lebensspanne drastisch verkürzt[7]). Nachdem sie die Erde verlassen hatten, rückten die Alpha Draconier an ihre Stelle, eine hyperintelligente und eiskalte Kriegerrasse, die auch maßgeblich am Untergang von Lemuria und Atlantis beteiligt war. Ebenso am Untergang der Alten Welt.



[1] Michael Cremo, Richard Thompson, Verbotene Archäologie: Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse

[2] Das Siebengestirn ist auf der Himmelsscheibe von Nebra zu sehen

[3] Siehe: Athanasius Kircher, Mundus subterraneus (inklusive der Atlantiskarte von 1678)

[4] J. van Helsing/ Jason Mason, Jesus war blond (2026)

[5] Siehe: NASA, Planet X

[6] Echsenmenschen, wie auch die Alpha Drakonier, die vom Sternsystem Alpha Draconis kommen

[7] Durch eine Pufferzone in der DNS (die Telomere), die bewirkt, dass die DNA bei jeder Zellteilung an den äußersten Enden nicht vollständig kopiert werden kann (End-Replikationsproblem), wodurch der Alterungsprozess beschleunigt wird

 

Neues vom CERN

Als ich das erste Mal über die Entdeckung des Higgs[1]-Teilchens schrieb und das Wirken unserer Wissenschaftspäpste am CERN[2] mit dem Spielen meines Enkels in seinem Spielzimmer verglich (in dem Sinne, dass er schon mit fünf Jahren wusste, dass es keinen Sinn macht, ein Kofferradio immer und immer wieder mit noch größerer Wucht gegen eine Wand zu werfen, um in den Einzelteilen nach den Sprechern oder der Musik zu suchen), da wusste ich noch nicht, dass das CERN nur nach außen hin die seriöse Forschungseinrichtung ist, die sie vorgibt zu sein. Offiziell sucht man dort nach der Weltformel, bezogen auf ein materialistisches und mechanistisches Weltbild, das uns schon in der Schule und an der Uni übergestülpt wurde (von wegen wir seien das Endprodukt einer Affenevolution, noch dazu die Krone der Schöpfung, und lebten in der besten aller möglichen Welten). Es spiegelt genau die Weltanschauung wider, die für die breite Masse der Weltbevölkerung gedacht ist (wobei die materielle Welt gerade mal drei Prozent von dem ausmacht, was existiert. Wenn überhaupt).
Von daher lag es nahe, dass auch am CERN an geheimen Projekten gearbeitet wird, die nicht von dieser Welt sind. Oder anders gesagt, die nichts mit den drei Prozent zu tun haben, die für uns der Nabel der Welt sind, sondern mit den übrigen siebenundneunzig. Dies erstreckt sich von der Beeinflussung bestimmter Zeitlinien bis hin zur Öffnung von Portalen und Wurmlöchern. Das alles sind Dinge, die man in der Öffentlichkeit oder in den Mainstreammedien nicht erwähnen kann, ohne sich lächerlich zu machen. Am CERN hingegen wird es gemacht, an vorderster Front sozusagen. Allerdings im Geheimen, was wieder die Frage aufwirft, zu welchem Zweck und in wessen Interesse? Im öffentlichen Interesse kann es ja wohl nicht sein, denn dann wär es nicht geheim. So wie jeder Geheimdienst nicht im öffentlichen Interesse agiert, sondern eben im Interesse einer Minderheit, sei es der sogenannte militärisch-industrielle Komplex oder wer auch immer. Immer geht es um Machtinteressen einer winzigen Elite. Von daher liegt der Verdacht nahe – um nicht zu sagen, nur allzu nahe –, dass die verdeckten Zeitlinien- und Portalexperimente nicht unbedingt auf unser Allgemeinwohl ausgerichtet sind, sondern dass es hier um Dinge geht, die sich der Normalsterbliche nicht mal ansatzweise vorzustellen vermag, geschweige denn, dass er sie für möglich halten würde
[3]. Es sei denn, er ist ein Binge-Watcher[4]  beziehungsweise Komaglotzer, dann hat er den entsprechenden Horrorfilm[5] vielleicht schon gesehen. Kein Wunder also, dass CERN ein Akronym ist für Cernunnos, den Gott der Unterwelt, und dass vor dem Eingang des CERN, beziehungsweise zwischen den Gebäuden 39 und 40, eine große Shiva-Statue steht (Shiva ist im Hinduismus die Göttin des Chaos und der Zerstörung).
Nun gut, könnte der eine oder andere immer noch meinen, das mit dem Akronym und der Shiva-Statue muss noch lange nichts heißen … Wäre da nicht der Umstand, dass sich unsere ach so heiß geliebten Eliten sehr darin gefallen, all das, was sie praktizieren beziehungsweise was sie mit uns vorhaben, in Hollywood-Filme zu packen oder in okkulte Namen, Begriffe oder Inszenierungen.
So wurde zum Beispiel 2015
von CERN-Mitarbeitern im CERN der Dance of Destruction (Tanz der Zerstörung) aufgeführt. Was allerdings nur ein inszenierter Scherz von Praktikanten war, der fälschlicherweise als okkultes Ritual interpretiert wurde. Er hat nichts mit dem zu tun, was dargeboten wurde. Das Gleiche trifft auf den Ritualmord zu, bei dem mehrere CERN-Mitarbeiter nachts vor der Shiva-Statue eine Frau erdolchten. Zu dem Video, das wenig später im Netz auftauchte, und das mehrere Personen in schwarzen Umhängen zeigt, sagte eine CERN-Sprecherin, die Szenen seien ohne offizielle Genehmigung gedreht worden. Die Mitarbeiter hätten mit der Inszenierung ihren Humor zu weit gehen lassen. Das CERN dulde diese Art von Parodie nicht, da sie zu Missverständnissen über den wissenschaftlichen Charakter der Einrichtung führen kann.
Interessant, das Ganze war also eine Parodie, eine Art von schwarzem Humor. So wie die Aufführungen
von Marina Abramovic, wo Menschenteile beziehungsweise menschliche Figuren auf der Bühne gegessen werden, nichts, aber auch gar nichts mit Satanismus zu tun haben und die Bauarbeiter in Unterwäsche mit den kopulierenden Steinböcken und halb nackten Engeln bei der Eröffnung des Gotthard-Tunnels auch nicht (von der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris einmal abgesehen). Das alles ist Kunst und hat mit Okkultismus oder gar Satanismus nicht das Geringste zu tun.


Henry Slade und der Mandela-Effekt

Interessant ist auch, dass etwa ein Jahr nach der Einweihung des Large Hadron Colliders[6] das erste Mal der Mandela-Effekt auftrat, der sich danach in unzähligen Fallbeispielen fortsetzte. Dazu muss ich zunächst vorausschicken, dass das Gefüge von Raum und Zeit ganz anders ist, als uns erzählt wird (die Eliten hingegen wissen ganz genau, wie die Wirklichkeit beschaffen ist, nur der Rest der Weltbevölkerung weiß es nicht). Denn die offizielle Lehrmeinung geht nur von einer vierdimensionalen Raumzeit aus, also von drei Raumdimensionen (Länge, Breite, Höhe) und einer Zeitdimension. Doch dieses Modell spiegelt lediglich eine stark vereinfachte und begrenzte Sichtweise des Raum-Zeit-Phänomens wider, das im Grunde viel komplexer ist (nach Burkhard Heym sind es 12 Dimensionen). Wobei der Raum eigentlich vier Dimensionen hat, von denen wir aber nur drei wahrnehmen, weil die vierte nach Innen geht, also gen Null. Aber man kann über das Bewusstsein auf diese Dimension zugreifen, was Henry Slade eindrucksvoll bewies, als er 1878 in Leipzig eine Seance[7] abhielt (unter anderem konnte er geschlossene Metallringe ineinander verketten und Worte, die auf Loszettel geschrieben, zusammengerollt und versiegelt wurden, ändern), was durch Gustav Theodor Fechner (1801–1887), Wilhelm Eduard Weber (1804–1891) und Johann Karl Friedrich Zöllner (1834–1882) bestätigt wurde, allesamt Koryphäen auf dem Gebiet der Physik. Ebenso gibt es nicht nur eine unveränderbare Zeit beziehungsweise eine einzige Zeitlinie, sondern unendlich viele (das hat Hugh Everett schon 1957 herausgefunden, was später als Viele-Welten-Theorie in die Physikgeschichte einging). Wobei es nicht wirklich unendlich viele sind, sondern die Unendlichkeit wird mit endlichen Ressourcen simuliert. Aber zurück zum CERN und dem Mandela-Effekt: Der Mandela-Effekt bezeichnet zunächst ein Phänomen, bei dem eine große Gruppe von Menschen eine kollektiv falsche Erinnerung an bestimmte Ereignisse oder Details hat [Wikipedia]. Benannt ist der Effekt nach Nelson Mandela, den späteren Präsidenten Südafrikas, der im Glauben vieler Menschen bereits in den 1980er Jahren im Gefängnis starb (richtigerweise wurde er aber 1990 aus dem Gefängnis entlassen, wurde dann der erste schwarze Präsident Südafrikas und starb 2013). Offiziell heißt es, der Mandela-Effekt zeige lediglich, wie fehleranfällig unser Gedächtnis ist, wobei Betroffene fest von der Richtigkeit ihrer falschen Erinnerung überzeugt sind. Mit anderen Worten, die Betroffenen bilden sich das nur ein, so wie sich alle Zeugen von UFO-Sichtungen das nur einbilden! Ich selber kann mich zum Beispiel mit hundertprozentiger Gewissheit an den James Bond-Film Moonraker von 1979 erinnern (und mit mir alle meine Freunde und Klassenkameraden), in dem der Eisenbeißer mitspielt [dargestellt vom 2,18 Meter großen Richard Kiel]. In einer Szene lächelt er ein blondes Mädchen [Blanche Ravalec] an, wobei er sein Stahlgebiss zeigt. Darauf lächelt das Mädchen zurück und man sieht, dass sie eine Spange trägt (das war ja genau das, was die Szene ausmachte). Doch schaut man sich den Film jetzt an, dann hat das Mädchen keine Spange mehr.
Inzwischen gibt es unzählige Mandela-Effekte, bei denen sich Millionen Menschen sicher sind, dass sie es so und nicht anders gesehen haben, aber im Nachhinein war es anders. Gibt man sich als Fazit damit zufrieden, dass es sich bei den unzähligen Mandela-Effekten lediglich um Fälle von kollektiver Massenpsychose handelt, dann widerspricht diese Theorie der Tatsache, dass solche Effekte vor dem 21. Oktober 2008 nie aufgetreten sind [Einweihung des LHC am CERN]. Auch Fiona Broome, nach deren Buch
The Mandela Effect der Mandela-Effekt benannt wurde, geht davon aus, dass etwas ganz anderes, Tieferliegendes, dahintersteckt. Was es auch immer sein mag, Fakt ist – und da muss man nur eins und eins zusammenzählen –, dass am CERN ganz bewusst Zeitlinien geändert werden. Zu welchem Zweck und in welchem Interesse, das kann sich der Leser selber denken.



[1] Elementarteilchen, das allen anderen Teilchen Masse verleiht

[2] Conseil européen pour la recherche nucléaire (Europäischer Rat für Kernforschung)

[3] Immer wieder wurde von Whistleblowern darauf hingewiesen, dass am CERN Portale geöffnet werden, um astralen Entitäten (sogenannten Archonten) Zugang zu verschaffen mit dem Ziel, das globale Erwachen der Menschheit zu verhindern.

[4] Person, die viele Filme und Serien am Stück sieht.

[5] Doctor Strange

[6] Weltweit größter Teilchenbeschleuniger (CERN)

[7] Spiritistische Sitzung