Sie beginnt schon mal damit, dass die sogenannte Evolutionstheorie eine Lüge ist (Darwins
Galapagos-Expedition wurde offiziell von
der britischen Regierung und von seinem Vater bezahlt, inoffiziell jedoch von den Illuminaten, die ein großes Interesse an seinen Forschungen hatten).
Sicher, es gibt innerhalb bestimmter Grenzen durchaus Weiterentwicklung vom Niederen zum Höheren. Aber die Annahme, dass sich Leben
aus der sogenannten Ursuppe
entwickelt hat und irgendwann waren Aminosäuren da und mit ihnen die Vielfalt
des Lebens inklusive bewusstseinsbegabter
Wesen, ist in etwa so wahrscheinlich, wie die Annahme, dass ein Tornado,
der Jahrtausende lang sechs Millionen Einzelteile einer Boeing 747
herumwirbelt, irgendwann das fertige Flugzeug zusammensetzt.
In Wahrheit ist die Geschichte unseres Planeten, was alte Zivilisationen betrifft,
schon Millionen Jahre alt. Davon zeugen unzählige Ausgrabungen und Funde
überall auf der Welt, die jedoch vertuscht werden, weil sie nicht ins gängige
Weltbild passen[1]. Insgesamt, so berichten verschiedene Quellen, sind
wir, also die jetzige Menschheit, der sechste Durchgang hier auf Erden. Was
sich vor Millionen Jahren abgespielt hat, liegt weitestgehend im Dunkeln (gut
möglich, dass sich in den Geheimarchiven des Vatikans Aufzeichnungen aus dieser
Zeit befinden). Einige Quellen sprechen davon, dass sich irgendwann in grauer
Vorzeit eine Rasse unbekannten Ursprungs am Südpol niederließ. Dieses Volk
bestand weitestgehend aus Ätherwesen, die nicht physisch waren wie wir. Die
erste Zivilisation, die in vielen Quellen auftaucht, ist Hyperborea. Sie wurde
vor etwa zwei Millionen Jahren von Bewohnern aus dem Sternsystem Alpha Centauri
gegründet. Dieses Volk war androgyn, halb physisch, halb ätherisch, und lebte
am Südpol (griechische Quellen sprechen vom Nordpol). Es fiel einem
verheerenden Krieg gegen die Reptiloiden (Alpha
Drakonier) zum Opfer, wobei sich einige Hyperboreaner in die innere Erde
retten konnten.
Als sicher gilt, dass vor etwa 900.000 Jahren Siedler vom
Sirius hier auf die Erde kamen. Sie legten den Grundstein für die Entstehung
der menschlichen Zivilisation und der DNS (auch auf anderen Planeten und
Sternsystemen unserer Galaxis hinterließen sie Ableger). Diese erste
Hochzivilisation war Lemuria und sie lag mitten im heutigen Pazifik. Die
Lemurier waren ein sehr spirituelles Volk, das über Hochtechnologie verfügte und
etwa 450.000 Jahre lang in Frieden, Harmonie und Eintracht lebte. Dann kamen
erneut Sirianer und Bewohner von den Plejaden[2] und gründeten zusammen die Zivilisation von Atlantis.
Im Gegensatz zu Lemuria lag Atlantis, wie der Name schon sagt, im Atlantik und
war etwa so groß wie die USA und Kanada[3]. Noch bevor Atlantis vor 12.500 Jahren durch die
sogenannte Sintflut unterging, kamen vor
etwa 30.000 Jahren erneut extraterrestrische Siedler (einige Quellen nennen die
Plejadier, andere die Aldebaraner, die sogenannten Nordic Aliens zuzüglich einer Rasse vom Sternsystem Tau Ceti) und gründeten
am Nordpol die Zivilisation von Thule (jenes Thule, das in Volksliedern
besungen wird). Sie vermischten sich im Laufe der Zeit und nannten sich
irgendwann Arianni. Während des Untergangs von Atlantis zogen sie sich nach
Innererde zurück, wo sie heute noch leben (der Polarforscher und Konteradmiral
Richard E. Byrd hatte 1947 während der Operation
Highjump Kontakt mit ihnen).
Allerdings – und das ist für uns Deutsche von besonderer Bedeutung – verließ
eine Gruppe von Arianni vor etwa 7.500 Jahren die innere Erde und siedelte sich
im mitteleuropäischen Raum an. Dort vermischten sie sich mit der ansässigen
Bevölkerung. Die gemeinsamen Nachkommen nannten sie Arier, eine Kurzform von
Arianni. Daher rührt der Begriff der sogenannten Herrenrasse, der in der Zeit
des Nationalsozialismus aufkam (die Deutschen wussten zu der Zeit noch um ihre
Abstammung, nicht ohne Grund gab es die Forschungs- und Lehrgemeinschaft das Ahnenerbe e.
V. und
die sogenannte Vril-Gesellschaft). In
diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass auch Jesus[4]
blond und blauäugig war.
Last not least seien noch die sogenannten Anunnaki erwähnt (Anunnaki bedeutet eigentlich nur, die von den Sternen kommen), die vom Planeten
Nibiru[5]
stammen (er gehört zu unserem Sonnensystem und kreist auf einer sehr
weitläufigen Bahn, wo er uns aller 3.500 bzw. 4.000 Jahre nahekommt). Auf dem
Gebiet des damaligen Sumer hat man viele Figuren und Reliefs gefunden, die sie
als Reptiloide[6]
darstellen). Der russisch-US-amerikanische Autor Zecharia Sitchin war einer der
ersten, die an die Übersetzungen sumerischer Tontafeln gelangten, aufgrund
derer er die erste Ankunft der Anunnaki auf das Jahr 432.000 vor unserer
Zeitrechnung datierte. Ihm zufolge kreuzten sie sich mit den damals im
Zweistromland vorhandenen Menschen und schufen eine Sklavenrasse für den
Goldabbau (sie sind Gentechniker, haben weite Teile unserer DNS stummgeschaltet
und unsere Lebensspanne drastisch verkürzt[7]).
Nachdem sie die Erde verlassen hatten, rückten die Alpha Draconier an ihre
Stelle, eine hyperintelligente und eiskalte Kriegerrasse, die auch maßgeblich
am Untergang von Lemuria und Atlantis beteiligt war. Ebenso am Untergang der
Alten Welt.
[1] Michael Cremo, Richard Thompson, Verbotene Archäologie: Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse
[2] Das Siebengestirn ist auf der Himmelsscheibe von Nebra zu sehen
[3] Siehe: Athanasius Kircher, Mundus subterraneus (inklusive der Atlantiskarte von 1678)
[4] J. van Helsing/ Jason Mason, Jesus war blond (2026)
[5] Siehe: NASA, Planet X
[6] Echsenmenschen, wie auch die Alpha Drakonier, die vom Sternsystem Alpha Draconis kommen
[7] Durch eine Pufferzone in der DNS (die Telomere), die bewirkt, dass die DNA bei jeder Zellteilung an den äußersten Enden nicht vollständig kopiert werden kann (End-Replikationsproblem), wodurch der Alterungsprozess beschleunigt wird
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